Vorkommen einer mittelalterlichen Halle Moyen Âge (≈ 1125)
Ehemalige Halle vor dem 19. Jahrhundert zerstört.
1845-1851
Bau der Halle
Bau der Halle 1845-1851 (≈ 1848)
Gebäude von Ferdinand Coma, um die alte Halle zu ersetzen.
27 octobre 2004
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 27 octobre 2004 (≈ 2004)
Anmeldung der Halle als historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
La Halle, in voller Höhe (Case AI E 0467): Anmeldung bis zum 27. Oktober 2004
Kennzahlen
Ferdinand Coma - Architekt
Designer der Halle zwischen 1845 und 1851.
Ursprung und Geschichte
Mazères Hall ist ein neoklassizistisches Gebäude in Toulouse Ziegel gebaut, im Herzen der Stadt, Kirche Platz. Ausgestattet mit einem Rahmen ohne Zwischenunterstützung mit 950 m2 okzitanischen Fliesen bedeckt, verkörpert es die Gebrauchsarchitektur des 19. Jahrhunderts. Der von regelmäßigen Arkaden durchbohrte quadrilaterale Plan eröffnet einen weiten, vereinten Innenraum, der typisch für die Hallen dieser Zeit ist.
Eine erste mittelalterliche Halle, jetzt aussterben, einmal besetzt diese Seite. Die aktuelle Halle wurde zwischen 1845 und 1851 unter der Leitung des Architekten Ferdinand Coma errichtet und ersetzt das zerstörte Gebäude. Es ist Teil der neoklassizistischen Hallen, die durch ihre Symmetrie und Funktionalität gekennzeichnet sind und die wachsenden kommerziellen Bedürfnisse der Städte im 19. Jahrhundert widerspiegeln.
Der Saal ist bis zum 27. Oktober 2004 als historische Denkmäler eingestuft und bleibt ein Wohnort der Gemeinde. Jeden Donnerstag beherbergt es den lokalen Markt, einen monatlichen Brocante sowie kulturelle Veranstaltungen wie das Ernte- und Käsefestival im September. Diese Aktivitäten treiben ihre zentrale Rolle im sozialen und wirtschaftlichen Leben von Mazères seit seinem Bau fort.
La Halle ist das Eigentum der Gemeinde im Departement Ariège in der Region Occitanie. Die Architektur, die Toulouse Ziegel und okzitanische Fliesen kombiniert, spiegelt das lokale Know-how und den regionalen Austausch wider. Regelmäßige Arkaden und das Fehlen interner Säulen unterstreichen die technische Innovation der Zeit und bieten einen freien Raum für den Handel.
Der Architekt Ferdinand Coma, Projektleiter, entwarf ein funktionales und ästhetisches Gebäude, das den Erwartungen einer steigenden Bourgeoisie und einer sich verändernden ländlichen Bevölkerung gerecht wird. Der Saal verkörpert somit die sozialen und wirtschaftlichen Transformationen des 19. Jahrhunderts, wo die Märkte zu Symbolen der Moderne und des Wohlstands für kleine Städte werden.
Ankündigungen
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