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Grenztor aus dem 17. Jahrhundert à Neublans-Abergement dans le Jura

Jura

Grenztor aus dem 17. Jahrhundert

    2 Impasse des Jasmins
    39120 Neublans-Abergement

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
2000
1612
Auxonne Vertrag
18 décembre 2015
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Grenzsäule des 17. Jahrhunderts, gelegen 2 Tote Ende der Jasmins, insgesamt, definiert durch eine rote Grenze auf dem Plan im Anhang des Dekrets (Box ZL 11): Inschrift durch Dekret vom 18. Dezember 2015

Ursprung und Geschichte

Die Grenzsäule von Neublans-Accommodation aus dem 17. Jahrhundert ist ein gelistetes historisches Denkmal, das genau am 2. toten Ende der Jasmins liegt. Sie materialisiert die territoriale Begrenzung zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich, nach dem Vertrag von Auxonne im Jahre 1612 unterzeichnet. Dieser Vertrag, der weniger bekannt ist als andere Grenzabkommen der Zeit, setzte lokale Grenzen zwischen den beiden politischen Einheiten nach regionalen Spannungen. Die heute noch bestehende Grenze verkörpert somit ein konkretes Ansehen der diplomatischen Verhandlungen der modernen Zeit.

Das Denkmal wurde am 18. Dezember 2015 durch einen Registrierungsauftrag unter den Historischen Denkmälern offiziell geschützt. Diese Anerkennung unterstreicht ihre Bedeutung als Zeugnis für die geopolitische Dynamik des siebzehnten Jahrhunderts. Die genaue Lage der Grenze, an der Kreuzung von Gebieten konkurrierender Einflüsse, spiegelt die territorialen Einsätze von Franche-Comté, eine Region, die dann zwischen Frankreich und den Habsburgern umstritten. Sein Erhaltungsstatus und seine aktuelle Lage (Cadastre ZL 11) ermöglichen die Untersuchung von Grenzmarkierungsmethoden unter dem alten Regime.

Neublans-Abergement, Gemeinde der Jura-Abteilung in Burgund-Franche-Comté, war damals ein strategisches Gebiet in der Nähe der Stadt Lons-le-Saunier. Das Terminal ist Teil eines breiteren Netzwerks von Grenzmarkern, oft diskret, aber wesentlich, um die administrativen und militärischen Abteilungen des vorwestfälischen Europas zu verstehen. Seine jüngste Inschrift unter den Historischen Denkmälern zielt darauf ab, dieses unbekannte Erbe zu bewahren, während er pädagogische Unterstützung bietet, um die Geschichte der Grenzen und Verträge in Frankreich anzusprechen.

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