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Museum Sum 1916 nach Albert dans la Somme

Musée
Musée de la guerre 14-18
Somme

Museum Sum 1916 nach Albert

    Rue Anicet Godin
    80300 Albert

Timeline

Époque contemporaine
2000
1991
Gründung der Vereinigung Sum 1916
1er juillet 1992
Eröffnung des Museums
2014
Aufzeichnungsbesuch
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kennzahlen

Thierry Gourlin - Leiter des Albert Rescue Centre Regie der Entwicklung des Museums.
Lucien Laby - Hilfsarzt während des Großen Krieges Autor der *Bücher des Aspiranten Laby*.
George Butterworth - Britischer Komponist Abbildung der "Hero Gallery".
Marcelle Senner - Französisch Nurse Heroin, hervorgehoben vom Museum.
Berthe Mouchette - Maler und Kunstlehrer Geehrte Persönlichkeit in Sammlungen.

Ursprung und Geschichte

Das Museum Albert's Somme 1916 ist ein historischer Raum, der dem Ersten Weltkrieg gewidmet ist, der in einem 250 Meter langen Subterranen gebaut wurde, der während des Zweiten Weltkriegs als Anti-Luftschiff-Schutz diente. Der 10 m unterirdische Eingang befindet sich in der Nähe der Basilika Notre-Dame de Brebières. Dieses einzigartige Museum stürzt Besucher in die Lebensbedingungen der Soldaten während der Schlacht der Somme, durch Grabenrekonstruktionen, Szenen des täglichen Lebens und Ausstellungen militärischer Objekte.

Die Initiative, dieses Museum zu schaffen, wurde 1991 unter der Leitung der Gemeinde Albert geboren, was zur Gründung des Vereins Somme 1916 führte. Unter der Leitung von Thierry Gourlin, dann Leiter des Hauptrettungszentrums der Stadt, eine Einlegestelle erlaubt, den bestehenden Untergrund zu renovieren und anzupassen. Am 1. Juli 1992 eingeweiht, begrüßte das Museum 10.000 Besucher im ersten Jahr, eine Zahl, die 2014 auf 90.000 stieg, mit einer Mehrheit anglophone Touristen. Jedes Jahr werden seine Sammlungen mit neuen Stücken bereichert und ihre Präsentationen verbessert.

Die Museumsroute dreht sich um eine 250 Meter große zentrale Galerie, an der fünfzehn Alkoven verschiedene Szenen rekonstruieren: deutsche, britische, französische, australische und kanadische Gräben, eine Krankenstation, Ruheräume und eine Angriffsszene. Die in französischer, englischer, deutscher und niederländischer Sprache verfassten erläuternden Panels führen Besucher durch diese realistischen Rekonstruktionen. Der Besuch endet mit der "Gallerie der Helden", die prominente Figuren aus der Schlacht der Somme hervorhebt, wie Komponist George Butterworth, Arzt Lucien Laby oder Krankenschwester Marcelle Senner.

Das Museum bietet auch Animationen, wie Screenings von Dokumentarfilmen über den Großen Krieg und Demonstrationen über Soldatenausrüstung. An der Ausfahrt erreichen die Besucher einen öffentlichen Garten durch den Fluss Ancre, unter den Überresten von Alberts alten Rampen. Diese Elemente ergänzen das Eintauchen in die lokale Geschichte und die Gedächtnispflicht im Zusammenhang mit diesem großen Konflikt.

Die Sammlungen des Museums basieren auf authentischen Objekten: Waffen, militärische Ausrüstung, Poster, Zeitungsartikel und Zeitfotografien. Diese Artefakte, kombiniert mit den Rekonstruktionen, bieten eine greifbare Vision der Realitäten des Krieges. Das Museum spielt somit eine wichtige Rolle bei der Erhaltung des kollektiven Gedächtnisses, der Anziehung eines internationalen Publikums und der historischen Bildung über den Ersten Weltkrieg.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Conditions de visite : Ouvert toute l'année
  • Contact organisation : 03 22 75 16 17