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Kirche der Karmeliten von Trie-sur-Baïse dans les Hautes-Pyrénées

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise

Kirche der Karmeliten von Trie-sur-Baïse

    2 Rue du Cloître
    65220 Trie-sur-Baïse
Privatunterkunft
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
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Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Église des Carmes de Trie-sur-Baïse
Crédit photo : Florent Pécassou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1900
2000
1324
Bastide Foundation
vers 1450
Bau der Kirche
1569
Feuer der Protestanten
1977
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche der Karmeliten (früher) (Kasten D 838): Beschriftung im Auftrag des 10. August 1977

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keinen benannten historischen Schauspieler.

Ursprung und Geschichte

Die um 1450 erbaute Kirche der Karmeliten von Trie-sur-Baïse gehört zu den wenigen Überresten eines Klosters, das in diesem Bastide der Hohen Pyrénées gegründet wurde, das 1324 gegründet wurde. Ursprünglich außerhalb der Stadtmauern gelegen, illustriert es die südgotische Architektur, mit einem einzigartigen Gewölbe und einem pentagonalen Bett. Gestützt von einem Kreuzgang wurde die Kirche von Seitenkapellen umgeben, von denen nur einer intakt bleibt. Die hundert weißen Marmorhauptstädte des Kreuzgangs, sorgfältig geschnitzt, wurden nach der Zerstörung des Klosters verteilt.

1569 wurde das Kloster von den Protestanten während der Religionskriege in Brand gesetzt und später restauriert. Diese Restaurierung fiel jedoch mit der Verbreitung der Hauptstadt in ganz Frankreich und New York zusammen, wo noch 20 von ihnen anwesend sind. Nach der Revolution verschwand das Kloster fast vollständig und ließ nur die Kirche, verwandelte eine Zeit in eine Garage und verstreute geschnitzte Steine. Das Gebäude, das 1977 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, bezeugt damit ein religiöses und künstlerisches Erbe, das von der Geschichte fragmentiert ist.

Die Kirche zeichnet sich durch ihre Außenberge aus, die einmal von Kapellen flankiert wurden, jetzt teilweise zerstört. Seine barlong Plan und Ogivalbogen machen es zu einem charakteristischen Beispiel für die Südgotik. Trotz der Vikissituden behält sich der Standort einen großen historischen Wert, der sowohl mit dem Orden der Karmeliter als auch mit den religiösen Umwälzungen des sechzehnten Jahrhunderts verbunden ist. Die architektonischen und skulpturalen Überreste erinnern an die frühere Bedeutung dieses Klosters, früher das geistige Herz von Trie-sur-Baïse.

Externe Links