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Überdachte Autobahn von Foures-Feins nach Miniac-Morvan en Ille-et-Vilaine

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Allées couvertes

Überdachte Autobahn von Foures-Feins nach Miniac-Morvan

    D676
    35540 Miniac-Morvan
Privatunterkunft
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Allée couverte de Four-es-Feins à Miniac-Morvan
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bau der überdachten Straße
23 septembre 1965
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Bedeckte Autobahn von Four-es-Feins (cad. G 339): Klassifikation durch Dekret vom 23. September 1965

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die überdachte Straße von Four-es-Feins, auch bekannt als die Four des Fées, ist ein Megalith Monument in Miniac-Morvan, Ille-et-Vilaine (British). Von dem Neolithikum ausgehend erstreckt es sich 10 Meter lang und 1,50 Meter breit, östlich-westlich ausgerichtet. Seine Struktur basiert auf 11 Orthostaten (6 nach Süden, 5 nach Norden) und 3 Granitplatten, ergänzt durch eine Nachtplatte. Mehrere Streublöcke in der Nähe schlagen eine zunächst komplexere Konstruktion vor. Der Name Four-es-Feins ruft beliebte Überzeugungen in Bezug auf Feen oder Lenden hervor, häufig für Megalith-Standorte.

Seit dem 23. September 1965 als historische Monumente eingestuft, zeichnet sich diese überdachte Gasse durch ihren teilweisen Erhaltungszustand aus. Die Platten mit einer Dicke von 0,50 bis 0,60 Metern sind noch vorhanden, während das natürliche Terre, auf dem es ruht, 2,5 Kilometer südwestlich des Dorfes liegt. Die Website illustriert die Beerdigungs- und symbolischen Praktiken des Neolithikums in der Bretagne, wo die abgedeckten Gassen oft als kollektive Begräbnisse dienten.

Archäologische Quellen wie die Werke von Jacques Briard und Loïc Langouët (Les megalithes d-Ille-et-Vilaine, 2004) bestätigen seine Zugehörigkeit zum regionalen Megalithikum. Der Name Feins könnte von Breton feiz (foi) ableiten oder mythologische Wesen evozieren, die die Volksinterpretationen dieser Denkmäler widerspiegeln. In den verfügbaren Dokumenten werden keine jüngsten Ausgrabungen erwähnt, deren Ranking jedoch ihre Bedeutung für das Erbe widerspiegelt.

Externe Links