Bau des Denkmals Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Zeit der überdachten Fahrbahn
1881
Archäologische Ausgrabungen
Archäologische Ausgrabungen 1881 (≈ 1881)
Geführt von M. de Contades
17 février 1967
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 17 février 1967 (≈ 1967)
Öffentlicher Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Bezogene Allee der Bertinière (Fall H 90): Klassifikation durch Dekret vom 17. Februar 1967
Kennzahlen
M. de Contades - Archäologe Sucher
Durchführung der Ausgrabungen im Jahre 1881
Léon Coutil - Prehistorisch und Autor
Studierte den Standort (1918, 1926)
Ursprung und Geschichte
Die überdachte Spur der Bertinière, auch bekannt als Grotte oder Maison des Fées, ist ein Megalithikum in La Sauvagere, im Departement Orne, Normandie. Im östlichen Westen erstreckt es sich 15 Meter lang, mit einer Breite zwischen 1,10 m und 1,40 m und einer Höhe von weniger als 1,10 m. Seine Struktur besteht aus achtzehn Quarzsandsteinorthostaten, zunächst von neun Tabellen desselben Materials abgedeckt, mit Ausnahme eines Granits. Im Osten kann ein quadratischer Raum (1,45 m Seite) durch zwei runde Platten geschlossen worden sein, von denen einer noch steht.
Die Ausgrabungen von 1881, geleitet von M. de Contades, zeigten eine bescheidene Beerdigungsmöbel: ein menschlicher Knochen, ein scharfer polierter Stein, geschmückte schwarze Töpfermäntel, zwei geschnittene Flints und kalzinierte Steine. Diese Überreste schlagen eine Beerdigung oder rituelle Nutzung während Neolithikum vor, eine Periode, die durch die Entstehung von Landwirtschaft und kollektiven Strukturen wie Megalithen geprägt ist.
Am 17. Februar 1967 wurde ein historisches Denkmal gewürdigt, das auch mit lokalen Legenden verbunden ist, die böse Zwerge, fantastische Hasen und Feen hervorrufen, die Tiere inhaftieren können. Diese Geschichten spiegeln populäre Überzeugungen, die an Megalithen gebunden sind, oft als geheimnisvolle oder übernatürliche Orte wahrgenommen werden. Das Denkmal zeigt somit sowohl das archäologische als auch das imaginäre Volkserbe der Normandie.
Historische Quellen, wie die Werke von Léon Coutil (1918, 1926), dokumentieren ihre Bedeutung unter den Megalithen der Orne. Heute ist die überdachte Gasse ein seltenes Zeugnis neolithischer Beerdigungspraktiken in der Region, während sie Fragen zu ihrer genauen Nutzung und Evolution über die Jahrtausende stellt.
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