Crédit photo : Antonio d'Orleans - Sous licence Creative Commons
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Timeline
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1859
Kreation von Fliesen
Kreation von Fliesen 1859 (≈ 1859)
Installation für die Baustelle der Burg von Alosse.
années 1920
Diversifizierung der Produktion
Diversifizierung der Produktion années 1920 (≈ 1920)
Herstellung von Hohlprodukten und Rohren.
1934
Abschluss
Abschluss 1934 (≈ 1934)
Cessation der Aktivität während der Unterteilung.
années 1990
Restaurierung der Website
Restaurierung der Website années 1990 (≈ 1990)
Änderung der Holzwände.
1998
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 1998 (≈ 1998)
Beschreibung von Ofen und Halle.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Ofen und Trockenhalle (AH 165): Beschriftung bis zum 17. Dezember 1998
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Alosse-Fliesen wurden im 3. Quartal des 19. Jahrhunderts auf Initiative des Gebäudes des Schlosses und der Nebengebäude des Anwesens von Alosse im Jahre 1859 erbaut. Auf der anderen Seite der Straße installiert, um die ursprünglichen Bedürfnisse des Feldes zu erfüllen, hat es sich allmählich zu lokalen kommerziellen Produktion entwickelt. Mit der Herstellung von Hohlprodukten und Entwässerungsrohren diversifiziert das Unternehmen Mitte der 1920er Jahre eine Anpassung an die Marktanforderungen.
Die Fliesenfabrik beendete schließlich ihre Tätigkeit 1934, während der Unterteilung des Guts von Alosse. Die industrielle Architektur zeichnet sich durch einen halben, viereckigen Heizkammerofen aus, der von einem kegelstumpfförmigen Kamin überdeckt ist, und eine große Halle des Mischens und Trocknens mit drei Naben. Dieses Gebäude, bedeckt mit einem Dach von absteigenden Fliesen, war die Heimat einer ursprünglichen Struktur und einem Zwischenboden, obwohl seine Restaurierung in den 1990er Jahren veränderte bestimmte Strukturelemente, wie den Austausch von belüfteten Holzplatten mit Pinienwänden.
Der seit 1998 teilweise geschützte Standort (Ofen- und Trockensaal, der in den historischen Denkmälern aufgeführt ist), bewahrt Spuren seiner industriellen Vergangenheit, einschließlich der Tank und Trockner aus dem 19. Jahrhundert. Diese Überreste zeugen von der handwerklichen und halbindustriellen Produktionstechnik der Zeit sowie von der Integration von Fliesen in die lokale Wirtschaft. Heute ist der Standort ein repräsentatives Beispiel für das ländliche industrielle Erbe der Region Centre-Val de Loire.
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