Bau des Altars XVIe siècle (≈ 1650)
Bauzeit des Denkmals.
11 avril 1931
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 avril 1931 (≈ 1931)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Außenaltar: auf Bestellung vom 11. April 1931
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Der Altar, auch als Kreuz von Lassagne bekannt, ist ein historisches Denkmal in Saint-André-d'Allas, Dordogne, New Aquitaine. Sie besteht aus einem Ständer, zwei Konsolen, die eine mit einer Schale verzierte Nische tragen, und einem kreisförmigen Lauf, der ein Kreuz trägt. Seine Lage an der Kreuzung, unterstützt durch ein Feld, schlägt eine Verbindung mit lokalen religiösen Praktiken, einschließlich der Segnung der Ernten gefeiert am 25. April.
Abgeordnet am 11. April 1931 gehört dieser Freiluftaltar zur Gemeinde Saint-André-d'Allas. Die architektonische Struktur, die geschnitzte Elemente mit religiösen Symbolen wie der Schale verbindet, spiegelt die künstlerischen und spirituellen Traditionen der Renaissance in Périgord wider. Die ungefähre Lage, die als "a priori befriedigend" (Ebene 6/10) bezeichnet wird, zeigt eine Erhaltung des Standorts in seinem ursprünglichen ländlichen Kontext.
Der Altar könnte mit agrarischen Ritualen, wie dem Segen der Ernten, einer gemeinsamen Praxis in der europäischen Landschaft im sechzehnten Jahrhundert verbunden sein. Diese Zeremonien, oft von lokalen Gemeinschaften organisiert, wurden entworfen, um die Fruchtbarkeit des Landes und den göttlichen Schutz vor klimatischen Gefahren zu gewährleisten. Obwohl der Quelltext nicht die genauen Akteure dieser Traditionen in Saint-André-d'Allas angibt, verkörpert das Denkmal die zentrale Rolle der Religion im täglichen und wirtschaftlichen Leben der ländlichen Bevölkerung der Zeit.
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