Erster Eintrag als "oppidum" 1297 (≈ 1297)
Wangen rief eine befestigte Stadt an.
XIVe siècle
Änderung des *Niedertors*
Änderung des *Niedertors* XIVe siècle (≈ 1450)
Aufheben und Schließen der Kehle.
1887
Zerstörung des Motscheltors
Zerstörung des Motscheltors 1887 (≈ 1887)
Vermisst das Nordtor.
1931
Klassifizierung von *Niedertor*
Klassifizierung von *Niedertor* 1931 (≈ 1931)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
1992
Klassifizierung der Gehäusewand
Klassifizierung der Gehäusewand 1992 (≈ 1992)
Erweiterter offizieller Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Niederthorturm-Gate: Auftragseingang vom 29. Juni 1931; Stadtmauer (Sache D; NON-CADASTRE): Beschriftung bis zum 5. Oktober 1992
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Wangen Festungen, im Niederrhein im Großen Osten gelegen, stammen hauptsächlich aus dem dreizehnten, vierzehnten und fünfzehnten Jahrhundert. Die Stadt wurde im Jahr 1297 als oppidum erwähnt, was ihre Verteidigungsrolle aus dieser Zeit hervorhebt. Die 1100 Meter lange Gehäusewand ist aus rotem Sandsteinbalg aufgebaut und hält eine durchschnittliche Höhe von 6 bis 7 Metern, mit einem benachbarten Graben von 15 Metern Breite. Drei halbkreisförmige Türme und ein befestigtes Tor, der Niedertor, bezeugen die mittelalterliche militärische Architektur, mit Elementen wie Roststeinen oder einem Gewölbepass.
Das Osttor (Niedertor) wurde im 14. Jahrhundert durch Modifikationen ersetzt, darunter eine Erhebung und Schließung seiner Schlucht, während der Sondertor (Südtür) im 16. oder 17. Jahrhundert neu gestaltet wurde. Ein Eucharistisches Kabinett aus dem 15. Jahrhundert, unbekannter Herkunft, wird eingebaut. Der 1887 zerstörte Motscheltor (Nordtor) hinterließ nur Fragmente. Die Mauer, beraubt von ihrem sommitalen Rundweg, bleibt in ihrer ursprünglichen Route erhalten. Diese Festungen, im Besitz der Gemeinde, wurden seit 1931 (für den Niedertor) und 1992 (für die Ummauerung) als Historisches Denkmal eingestuft.
Die Wiederherstellung der Mauer wurde im Jahr 2012 von Wangen's Circle of History dokumentiert und betont seine Bedeutung für das Erbe. Das Gelände umfasst auch architektonische Wiederverwendungen, wie ein gotisches Fenster in einem Haus in der Nähe des Südturms gebaut. Diese Elemente illustrieren die Entwicklung des Gebäudes und seine Anpassung an die lokalen Bedürfnisse, vom Mittelalter bis zur modernen Zeit.
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