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Ehemalige Festungen von Quintin en Côtes-d'Armor

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Fortification

Ehemalige Festungen von Quintin

    Place du Champ de Foire
    22800 Quintin
Eigentum der Gemeinde; Privateigentum
Anciennes fortifications de Quintin
Anciennes fortifications de Quintin
Anciennes fortifications de Quintin
Anciennes fortifications de Quintin
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Gründung der starken Stadt
1645
Beginn der Burg
1662
Schlussfolgerung zur Arbeit
28 mai 1951
Schutz des Eigentums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die beiden Türme des Neuen Tores und der Rest der Festungen (ca. 610, 255, 253): Inschrift durch Dekret vom 28. Mai 1951

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Die ehemaligen Festungen von Quintin sind Teil der Geschichte einer starken Stadt aus dem 13. Jahrhundert, gebaut auf dem Gelände eines Gallo-Roman Castrum. Im 17. Jahrhundert wurde der Bau einer Burg 1645 vorgenommen, blieb aber nach einer königlichen Ordnung 1662 unvollendet. Nur der Südturm, begleitet von einer überdachten kreisförmigen Treppe, ist schließlich abgeschlossen, während sein kreisförmiger Nachbar unvollendet bleibt. Dieses Set zeigt die Entwicklung der Stadtverteidigungen zwischen dem Mittelalter und der modernen Zeit.

Die defensive Struktur zeichnet sich durch eine Allee aus, die nach Osten mit Wänden ausgekleidet ist, die durch aufeinanderfolgende Grade und Lager zwischen den Türmen zugänglich ist. Ein hoher Platz mit geschliffenen Granitbalustern ermöglicht den Nordverkehr, ergänzt durch eine Balusterrampe an einer Wand. Der gegenwärtige bewaldete Raum bewahrt die Spuren der ehemaligen Festungen, einschließlich der beiden Türme des Neuen Tores und der damit verbundenen Überreste, geschützt seit 1951. Diese Elemente spiegeln die topographische und strategische Anpassung des Standorts wider.

Quintin, in der Bretagne, verkörpert somit ein Beispiel einer befestigten Stadt, deren Entwicklung sich über Jahrhunderte erstreckt und die Landschaft mit militärischen und urbanen Entwicklungen markiert. Das unvollendete Schloss und die Teilrampen zeugen von Spannungen zwischen lokalen Ambitionen und königlichen Entscheidungen im 17. Jahrhundert, wenn der Staat allmählich die Kontrolle der Festungen zentralisiert. Die Inschrift im Jahr 1951 unter dem Titel der Historischen Denkmäler unterstreicht den Wert dieser Überreste, die jetzt zwischen Gemeinschafts- und Privatbesitz geteilt werden.

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