Neue archäologische Objekte 1985-2000 (≈ 1993)
Zusätzliche Suchanfragen auf der alten Website.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Archäologische Museum des Departements Saint-Bertrand-de-Cominges wurde 1985 nach der Übergabe der Sammlungen der Société archéologique du Midi de la France an den Conseil général de la Haute-Garonne gegründet. Diese Sammlungen stammen hauptsächlich aus Ausgrabungen, die zwischen 1920 und 1969 auf dem alten Standort von Lugdunum-Conuenae, der Hauptstadt der Convènes, sowie späteren Entdeckungen zwischen 1985 und 2000 durchgeführt wurden. Das Museum spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung, dem Studium und der Verbesserung dieser Überreste, bei der Integration der Ergebnisse der jüngsten archäologischen Forschung.
Das Museum beherbergt bemerkenswerte Objekte wie Fragmente von kolossalen Statuen, private Porträts, ein triumphales Denkmal, Inschriften, Beerdigung oder religiöse Skulpturen, sowie Keramik und Münzen. Zu den emblematischsten Stücken gehört die Augusteische Trophy, eine außergewöhnliche Reihe von Marmorskulpturen, die 1926 entdeckt wurden. Seit 1990 hat das Museum auch ein regelmäßiges Programm von temporären Ausstellungen angeboten und sein Engagement für die Verbreitung archäologischer Kenntnisse gestärkt.
Obwohl das Museum offiziell mit Saint-Bertrand-de-Cominges verbunden ist, besteht eine geografische Verwirrung mit Antichan-de-Frontignes, die in einigen Quellen erwähnt wird. Die Sammlungen spiegeln den Reichtum der antiken Stadt der Convens wider und illustrieren die Entwicklung der archäologischen Praktiken seit dem zwanzigsten Jahrhundert. Das Museum ist mit "Musée de France" gekennzeichnet und ist Teil eines aktiven Ansatzes zur Erhaltung des regionalen Erbes.
Die archäologischen Ausgrabungen am Standort Lugdunum-Conuenae ermöglichten den Wiederaufbau der Geschichte dieser römischen Stadt, insbesondere durch architektonische Elemente und Alltagsgegenstände. Das Museum ist damit in enger Verbindung mit lokalen Institutionen und Forschern als bedeutender Akteur in der Kulturforschung und Vermittlung in Occitanie positioniert.
Die administrative Adresse des Museums befindet sich in Saint-Bertrand-de-Cominges, im Departement Haute-Garonne, in der Region Occitanie. Diese geographische Positionierung macht es zu einem zentralen Ort für das Studium der alten Geschichte des südwestlichen Frankreichs, während es ein abwechslungsreiches Publikum anzieht, von Forschern bis hin zu Touristen.
Schließlich zeigt das Museum Werke großer Vielfalt, von monumentalen Elementen bis hin zu Objekten des Alltags und bietet damit ein komplettes Panorama der Zivilisation der Konven. Sein Engagement für die Forschung spiegelt sich in regelmäßigen Kooperationen mit Archäologen und Universitäten wider und sorgt für eine ständige Aktualisierung des exponierten Wissens.
Ankündigungen
Bitte einloggen, um eine Rezension zu posten