Entdeckung von Gravuren 1920 (≈ 1920)
Von Abbé Amédée Lemozi.
1920-1935
Archäologische Ausgrabungen
Archäologische Ausgrabungen 1920-1935 (≈ 1928)
Leitung von Abbé Lemozi.
28 juin 1993
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 28 juin 1993 (≈ 1993)
Schutz des Ortes und seiner Kavität.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Parcel B 360 der archäologischen Stätte für den Boden, das Keller und folglich alle Hohlräume unterhalb des genannten Grundstücks: Klassifizierung bis zum 28. Juni 1993
Kennzahlen
Abbé Amédée Lemozi - Entdecker und Sucher
Die Gravuren fanden 1920.
Ursprung und Geschichte
Die Höhle von Sainte-Eulalie ist eine prähistorische Höhle in der Lot Abteilung, in der Gemeinde Espagnac-Sainte-Eulalie. Es gehört zu einem privaten Eigentümer und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Diese archäologische Stätte ist bemerkenswert für seine zwei überlagerten Galerien, deren Vorgesetzter 28 Tierdarstellungen und 31 gravierte Zeichen enthält, aus dem oberen Solutrean oder der mittleren Magdalenian. Diese Arbeiten umfassen Rentiere, Pferde, Ibex und andere Tiere, begleitet von Zeichen, die oft mit Zahlen verbunden sind.
Die Höhle wurde 1920 von Abbé Amédée Lemozi entdeckt, der bis 1935 Ausgrabungen durchführte. Seine Forschung ergab Überreste von Magdalenian Lebensraum in beiden Galerien, sowie Spuren der menschlichen Besatzung. Die größere untere Galerie diente auch als Aufstand bei schweren Regenfällen. 1993 wurde der Standort als historische Denkmäler eingestuft, deren Boden, Keller und alle Hohlräume unter Parcel B 360 schützt.
Die parietalen Gravuren der Höhle Sainte-Eulalie bezeugen die prähistorische Kunst der Quercy. Unter den dargestellten Tieren wurden einige wie der Bär und der Wildschwein teilweise ausgelöscht. Die 31 Zeichen sind entweder mit Tieren verbunden oder miteinander verbunden und bieten einen Überblick über die künstlerischen und symbolischen Praktiken der Paleolithischen Gesellschaften. Diese Seite ist ein bedeutendes Beispiel für regionale parietale Kunst, studiert und dokumentiert in Fachpublikationen wie Gallia Vorgeschichte (1973).