Bau des Terminals XVIIe siècle (≈ 1750)
Geschätzter Durchführungszeitraum
14 décembre 1921
Erste MH-Ranking
Erste MH-Ranking 14 décembre 1921 (≈ 1921)
Erster Schutzauftrag
3 novembre 1927
Zweite Rangliste MH
Zweite Rangliste MH 3 novembre 1927 (≈ 1927)
Verbesserter Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Armored Borne: Bestellung vom 14. Dezember 1921
Ursprung und Geschichte
Das Rüstungsterminal des Queue-de-l'Étang ist ein Denkmal am Rande der Gemeinden Chagny und Rully, im Departement Saône-et-Loire. Aus dem siebzehnten Jahrhundert stammt sie von der Bedeutung der territorialen oder symbolischen Markierungen zu dieser Zeit, obwohl ihre genaue Verwendung in den verfügbaren Quellen nicht detailliert ist. Sein architektonischer Stil und Wappen schlagen eine Verbindung mit einer lokalen oder seigneurial Autorität, typisch für die monumentalen Errungenschaften dieser Zeit in Burgund.
Als historische Denkmäler eingestuft, wurde diese Säule offiziell durch zwei getrennte Dekrete geschützt: eine vom 14. Dezember 1921, und eine am 3. November 1927. Diese Rankings unterstreichen den Wert des Erbes und seine Rolle in der lokalen Geschichte. Quellen geben auch ihre ungefähre Adresse an, in der Nähe von Rue de Geley in Rully, obwohl seine genaue Lage nach verfügbaren Daten schlechter Genauigkeit unterliegt.
Im siebzehnten Jahrhundert war Burgund eine Region, die von einer hierarchischen sozialen Organisation geprägt war, wo lokale Herren und kirchliche Institutionen eine zentrale Rolle gespielt haben. Bewaffnete Säulen, oft errichtet, um Gebiete zu begrenzen oder Macht geltend zu machen, spiegelten diese Struktur wider. Sie dienten auch als Wahrzeichen für Reisende oder Händler, in einer Zeit, in der die Reise weniger markiert war als heute. Diese Art von Monument illustriert somit die administrativen und symbolischen Praktiken des alten Regimes.