Bau der überdachten Straße Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit für Ros-Vras.
23 janvier 1956
Klassifizierung historischer Denkmäler
Klassifizierung historischer Denkmäler 23 janvier 1956 (≈ 1956)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gedeckte Gasse namens Ros-Vras (cad. A 405): Klassifizierung durch Dekret vom 23. Januar 1956
Ursprung und Geschichte
Der überdachte Fußweg von Ros-Vras, in Landebaëron im Côtes-d Dieses teilweise zerstörte Megalith-Denkmal erstreckt sich über 14 Meter Länge und hält noch sieben Orthostaten (Arrested Steine) und zwei Decktische. Seine charakteristische Architektur macht es zu einem wertvollen Zeugnis für die Beerdigungs- und Kulturpraktiken der lokalen neolithischen Gesellschaften, die diese kollektiven Strukturen zu Hausgräben oder Gemeinderiten errichteten.
Gekrönt unter dem Titel der historischen Denkmäler bis zum 23. Januar 1956 genießt die überdachte Straße den Schutz des Erbes, der seinen archäologischen und historischen Wert erkennt. Verfügbare Quellen, wie Monumentum und Wikipedia, unterstreichen ihre Bedeutung in der bretonischen Megalithlandschaft, während sie die Einschränkungen der aktuellen Erhaltung beachtet. Es werden keine Informationen über aktuelle Ausgrabungen oder damit verbundene Entdeckungen bereitgestellt, aber die Aufnahme in die Merimée-Basis und ihre ungefähre Lage (3 Kerlogan, Landebaëron) machen es zu einem Referenzstandort für regionale Studien.
Der neolithische Kontext in der Bretagne war geprägt von zunehmender Sedentarisierung, nascentischer Landwirtschaft und einer komplexen sozialen Organisation, wo Megalith-Demkmäler eine zentrale Rolle in der Strukturierung von Gebieten und Glaubensrichtungen spielten. Diese bedeckten Gassen, die oft entlang symbolischer Achsen orientiert sind, dienten sowohl als Erinnerungsplätze als auch als Identitätsmarker für Gemeinschaften. Ihr kollektiver Aufbau spiegelte eine fortgeschrittene Meisterschaft von Steingröße und Transporttechniken sowie eine gemeinsame Vision des Heiligen und darüber hinaus wider.
Kein historischer Charakter oder Sponsor wird in den Quellen genannt, die für dieses besondere Denkmal zur Verfügung stehen. Die bibliographischen Referenzen, wie die Arbeit von Loïc Langouët auf Les megalithes de l'arrondissement de Guingamp (2006), stellen Ros-Vras jedoch in einer größeren Reihe von ähnlichen Standorten, die in der Bretagne studiert wurden, ohne weitere Informationen über seine besondere Geschichte zu liefern. Die Genauigkeit des Standortes wird als "passierbar" bewertet (Anmerkung 5/10), was die Unsicherheit für Forscher oder Besucher anzeigt, die sie genau lokalisieren möchten.