Bau von Referenzbecken 1853-1861 (≈ 1857)
Toulon, Lorient, Cherbourg, Rochefort inspirieren Fort-de-France.
1864-1868
Bau von Becken
Bau von Becken 1864-1868 (≈ 1866)
Aus geschnittenem Stein.
XXe siècle (vers 1964-1968)
Betonverlängerung
Betonverlängerung XXe siècle (vers 1964-1968) (≈ 1966)
Erweiterung für moderne Schiffe.
21 août 2015
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 21 août 2015 (≈ 2015)
Teilschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Nachrüstbecken: das Becken von Refit und Kanonen (der Abschnitt von Stein und Beton, sowie die Kanonen im Boden um das Becken, die Musoirs); Mobilelemente sind ausgeschlossen: Boots-Gate, Palans, Cabestans, sowie die Kapitänschaft (cad. AR 155-237; AP 1287-2134): Beschriftung per Auftrag vom 21. August 2015
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Refitbecken Fort-de-France wurde zwischen 1864 und 1868 errichtet, als Teil eines umfangreichen Hafenentwicklungsprogramms, das von ähnlichen Errungenschaften in Toulon (1854), Lorient (1854), Cherbourg (1858) und Rochefort (1853-1861) inspiriert wurde. Dieses Projekt war Teil einer Modernisierung der französischen Marineinfrastruktur, mit einem an die militärischen und kommerziellen Bedürfnisse der Zeit angepassten Design. Der ursprüngliche Teil, aus Stein, wurde ein Jahrhundert später durch eine Betonverlängerung abgeschlossen, so dass größere Schiffe, wie 12 000 Tonnen Frachtschiffe oder 20.000 Tonnen Tanker.
Der Kapitän des 19. Jahrhunderts ist ein seltenes Beispiel der Holzkolonialarchitektur, die noch erhalten ist. Es illustriert das administrative Funktionieren des Hafens zu einer Zeit, in der Martinique eine strategische Rolle im transatlantischen Seeverkehr spielte. Die im Boden markierten Kanonen um das Becken herum erinnern sich auch an seine anfängliche defensive Nutzung, obwohl diese bewegten Elemente (wie das Torboot oder die Kabesten) nicht als historische Denkmäler geschützt sind.
Das Umrüstbecken umfasst in seinem Schutz das Becken selbst, die Mündungen und die Waffen, schließt aber mobile Geräte aus. Dieser Ort ist ein wichtiges Zeugnis des französischen Hafenbaus des 19. und 20. Jahrhunderts, das Kolonialerbe und moderne Anpassungen vermischt.