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Gebäude am 7 Domplatz in Colmar dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Maison classée MH
Haut-Rhin

Gebäude am 7 Domplatz in Colmar

    7 Place de la Cathédrale
    68000 Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Bâtiment au 7 Place de la Cathédrale à Colmar
Crédit photo : Eugene Soukharnikov (foto / photo de / von / by Ro - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1532
Herkunft des Körpers in Holzstreifen
1592
Anpassung der Gebäude
1669
Bau des Nordtores
1673
Westtor datiert
1929
Erster Schutzauftrag
1952
Abriss des mittelalterlichen Körpers
15 octobre 1992
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dächer auf dem Hof, mit Ausnahme des Baus des 20. Jahrhunderts nach Osten (cad. BE 63): Beschriftung bis zum 15. Oktober 1992

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Gebäude am 7 Place de la Cathédrale in Colmar ist ein emblematisches Gebäude der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, dessen Fassaden und Dächer auf dem Innenhof (ohne Gebäude aus dem 20. Jahrhundert) seit 1992 als historische Denkmäler aufgeführt sind. Das Nordtor, datiert 1669, und das Westtor von 1673 illustrieren eine im Elsass zurückgehaltene Renaissance, sichtbar in den verzierten Fenstern und Türen. Diese architektonischen Details spiegeln eine Periode des stilistischen Übergangs wider, wo klassische Einflüsse mit lokalen Traditionen vereinen.

Das Gebäude wurde 1952 nach der Entfernung eines Schutzauftrags von 1929 teilweise abgerissen. Dieser Verlust betrifft seinen hölzernen gestreiften Körper aus 1532, 1592 und 1669 sowie eine Dovecote, ersetzt durch eine moderne Erweiterung (Supermarkt). Dieser Fall verschärft die Spannungen zwischen Kulturerbe und Urbanisierung im 20. Jahrhundert, insbesondere in den elsässischen Stadtzentren.

Heute gehört das Gebäude zu einem privaten Unternehmen und bewahrt Spuren seiner komplexen Geschichte, zwischen dem mittelalterlichen Erbe (der Fläche des verlorenen Holzes) und den barocken Transformationen. Die teilweise Registrierung im Jahr 1992 schützt die repräsentativsten Elemente ihrer ursprünglichen Architektur, gleichzeitig aber die Kompromisse im Zusammenhang mit der Stadtmodernisierung.

Externe Links