Skulptur des Kreuzes XVIIe siècle (≈ 1750)
Regie Denis Danvin unter Antoine Vautin.
2 juin 1969
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 2 juin 1969 (≈ 1969)
Schutzordnung für Historische Denkmäler.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Friedhofskreuz (ca. 1933 A 283): Orden vom 2. Juni 1969
Kennzahlen
Denis Danvin - Sculptor
Autor des Friedhofskreuzes.
Antoine Vautin - Curé d'Épiais-lès-Louvres
Sponsor unter seinem Ministerium.
René Tardu - Erste Marguerite
In die Verwirklichung einbezogen.
Ursprung und Geschichte
Das Friedhofskreuz von Épiais-lès-Lovers ist ein historisches Denkmal, das aus dem siebzehnten Jahrhundert stammt. Es zeichnet sich durch seinen künstlerischen und religiösen Wert aus, der typisch für die skulptierten Werke jener Zeit in der Region ist. Seine Lage im lokalen Friedhof unterstreicht seine zentrale Rolle in Beerdigungspraktiken und Gemeinschaftsgedächtnis.
Dieses Kreuz wurde von Denis Danvin geschnitzt, einem Künstler, dessen Name mit diesem lokalen Erbe verbunden bleibt. Es wurde unter dem Ministerium von Antoine Vautin, dann Pfarrer, und René Tardu, der erste Kirchenmeister, in Auftrag gegeben und spiegelt damit die Beteiligung der religiösen und weltlichen Autoritäten an seiner Verwirklichung wider. Geklassigt durch Ministerialdekret im Jahr 1969, gehört es jetzt zur Gemeinde.
Der Friedhof überquert, wie der von Epias-lès-Lovers, traditionell markierte heilige Räume und diente als Wahrzeichen für die Gläubigen. Ihre Anwesenheit bezeugt die Bedeutung der Religion in der sozialen und räumlichen Organisation der französischen Dörfer, insbesondere in Île-de-France, wo der Einfluss der Kirche bis zur Revolution stark war. Diese Denkmäler sammelten oft Punkte für Zeremonien und Prozessionen.
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