Bau des Gehäuses XIIIe-XIVe siècles (≈ 1450)
Cellier, Dachboden, Gefängnis und gemeinsamer Ofen
1800
Schließung des Gefängnisses
Schließung des Gefängnisses 1800 (≈ 1800)
Ende des Gefängnisses
1862
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 1862 (≈ 1862)
Schutz der Speisekammer Loëns
1976
Stadterwerb
Stadterwerb 1976 (≈ 1976)
Become Kommunale Immobilie
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Cellier de Loëns (alt) (cad. AC 58): Rangliste nach 1862
Kennzahlen
Frères Lumière - Kinopioniere
Projekte Anfang des 20. Jahrhunderts
Bande d'Orgères - Lokale kriminelle Gruppe
Inhaftiert im Gefängnis
Ursprung und Geschichte
Loëns-Gehäuse waren ein Komplex, der vom Domkapitel Chartres abhängig war und einen Keller, einen Dachboden, ein Gefängnis und einen gemeinsamen Ofen zusammenführte. Diese Gebäude wurden verwendet, um Tithe und in der Natur wahrgenommene Mieten zu speichern, sowie verurteilte Personen durch kirchliche Gerechtigkeit inhaftieren. Der Keller, zugänglich durch eine Rampe, und der Dachboden, auf der Ebene der Wagen, illustrieren eine logistische Organisation, die an mittelalterliche Ernten angepasst ist. Aktuelle Böden erhöhen die ursprüngliche Ebene um etwa 1,50 Meter, was spätere Veränderungen widerspiegelt.
Während der Revolution bewahrte der Standort seine Lagerfunktionen, wurde ein Militärlager und dann ein Generallager. Die kirchlichen Gefängnisse blieben bis 1800 aktiv, insbesondere begrüßende Mitglieder der Orgères-Band. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigten die Brüder Lumière mehrere ihrer Filme und markierten einen Übergang zu kulturellen Zwecken. Die gotische Architektur des Kellers, mit seinen drei dogiven Kreuzschiffen unterstützt von 12 Säulen und 20 Konsolen, macht es zu einem bemerkenswerten Beispiel der mittelalterlichen Kunst.
Als Immobilien der Stadt im Jahr 1976, wurden die Umschläge restauriert, um das International Vitrail Centre, gewidmet der Förderung dieser zeitgenössischen Kunst. Sein Name "Loëns" könnte von der alten französischen Loeis (Loyer) oder von einer germanischen Bezeichnung "Barn" ableiten. Die Speisekammer ist das einzige geschützte Element dieses Komplexes, das heute den öffentlichen und kulturellen Veranstaltungen offen steht.
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