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Bernard Pastoureau's Haus in Bourges dans le Cher

Patrimoine classé
Maison classée MH

Bernard Pastoureau's Haus in Bourges

    1 Rue Fernault
    18000 Bourges
Eigentum eines privaten Unternehmens
Maison de Bernard Pastoureau à Bourges
Maison de Bernard Pastoureau à Bourges
Crédit photo : MOSSOT - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
2000
1487
Feuer der Bourges
1565-1569
Bau des Hauses
17 juin 2004
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fronten und Dächer; Innentreppe in Schrauben; Keller (cad. IO 362): Registrierung bis zum 17. Juni 2004

Kennzahlen

Bernard Pastoureau - Verbrauchsberechtigter Gib ihm seinen Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Haus von Bernard Pastoureau, in Bourges, wurde zwischen 1565 und 1569 gebaut, eine Periode, die durch die Unruhe der religiösen Kriege gekennzeichnet ist. Zu dieser Zeit wurde die Stadt von den Huguenot-Truppen verwüstet, und dieses Gebäude zeichnet sich durch seine Steinverkleidung aus, auf einer vorbestehenden mittelalterlichen Struktur. Es verkörpert einen Versuch, italienische Ornamente mit französischen architektonischen Formen zu integrieren, die den Übergang zwischen der Renaissance und der klassischen Architektur der Herrschaft von Henry IV. illustrieren.

Diese maneristische Errungenschaft ist außergewöhnlich in einer Stadt wie Bourges, die nach dem Feuer von 1487 weitgehend in Holz umgebaut wird. Das Haus ist von seiner Schneckentreppe und geschmückten Fassaden, seit 2004 geschützt, einzigartig. Es ist eine entscheidende Zeit, in der Renaissance-Kunst, aus Italien importiert, beginnt, lokale Bauten zu beeinflussen, während Spuren von mittelalterlichen Techniken zu bewahren.

Das Gebäude befindet sich in 25 rue d'Auron und 1 rue Fernault. Seine Inschrift in den historischen Denkmälern im Jahr 2004 betrifft Fassaden, Dächer, Innentreppe und Keller. Lokalisierung, die als "passable" (5/10) bezeichnet wird, kann Unsicherheiten in Bezug auf seine Erhaltung oder Zugänglichkeit widerspiegeln, in einem städtischen Kontext, in dem mittelalterliche und wiedergeborene Erbe koexistiert mit nachfolgenden Rekonstruktionen.

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