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Borne au Queviron, in der Marais-des-Six-Villes à Lallaing dans le Nord

Nord

Borne au Queviron, in der Marais-des-Six-Villes

    56 Pont de Germinies
    59167 Lallaing
Borne au Queviron, sise au Marais-des-Six-Villes
Borne au Queviron, sise au Marais-des-Six-Villes
Borne au Queviron, sise au Marais-des-Six-Villes
Crédit photo : Felouch Kotek - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1900
2000
1288
Terminal Erektion
23 décembre 1926
MH-Klassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das Terminal: Inschrift bis zum 23. Dezember 1926

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben Der Bischof von Douai und die Abtei von Marchiennes werden ohne genaue Namen erwähnt

Ursprung und Geschichte

Das Queviron Terminal, an der Marais-des-Six-Villes in Lallaing gelegen, ist ein historisches Denkmal, das 1288 am linken Ufer des Scarpe River errichtet wurde. Dieser Grabstein, 2,30 Meter hoch, wurde verwendet, um die Gebiete der échevins de Douai und der Abtei von Marchiennes zu begrenzen. Seine Inschrift als historisches Denkmal durch Dekret vom 23. Dezember 1926 bezeugt von seiner Bedeutung für das Erbe.

Die Grenze symbolisiert die mittelalterlichen territorialen Spannungen und Abkommen zwischen weltlichen Mächten (die Stadt Douai) und religiösen (die Abtei von Marchiennes). Seine Lage in der Nähe der Scarpe, ein großer Wasserweg, spiegelt die strategische Bedeutung der Flussgrenzen im Mittelalter wider. Heute im Besitz der Gemeinde Lallaing, bleibt es ein greifbares Vestige der lokalen mittelalterlichen Verwaltung.

Verfügbare Daten zeigen einen ungefähren Ort in der Nähe der 56 Brücke von Germinies, mit einer Kartengenauigkeit als fair betrachtet (Anmerkung 5/10). Es werden keine Informationen über die derzeitige Zugänglichkeit oder die touristische Nutzung bereitgestellt. Das Terminal illustriert die Verwendung von lokalen Materialien (Steinen) für nachhaltige Grenzmarkierung, eine in Flandern damals übliche Praxis.

Externe Links