Baubeginn 1936 (≈ 1936)
Start durch das Ministerium für Luft.
1937
Einweihung des Windkanals
Einweihung des Windkanals 1937 (≈ 1937)
Offene Luftinstallation zum Testen.
1940
Baugewerbe
Baugewerbe 1940 (≈ 1940)
Regie René Kieger.
1960
Architekturerweiterungen
Architekturerweiterungen 1960 (≈ 1960)
Ergänzungen von Robert Trilhe.
26 novembre 1997
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 26 novembre 1997 (≈ 1997)
Offizielle Website Schutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Buffalory, sowie das Gebäude, das es beherbergt (Box AH 2): Inschrift bis zum 26. November 1997
Kennzahlen
René Kieger - Architekt
Das Gebäude wurde 1940 entworfen.
Robert Trilhe - Architekt
Fügt Erweiterungen 1960 hinzu.
Ursprung und Geschichte
Der Windkanal von Banlève ist eine wissenschaftliche Anlage im Eiffelstil, die Luftströmung und aerodynamische Leistung untersucht. In Toulouse auf der Insel Ramier gebaut, ist es Teil des Instituts für Fluidmechanik. Seine Realisierung begann 1936 unter der Leitung des Ministeriums für Luft, um die Bedürfnisse der militärischen Luftfahrt und der großen Pyrenäen hydraulischen Projekte zu erfüllen. 1937 eingeweiht, wurde sie zunächst offener Luft ausgesetzt, bevor sie 1940 von einem Gebäude des Architekten René Kieger geschützt wurde.
Der Windkanal, 26 Meter lang und 2,40 Meter Durchmesser, ermöglicht Tests mit einer Geschwindigkeit von 40 m/s. Insbesondere wird sie für die Vorstudien der Pyrenäen und für die Feldtests für Latécoère verwendet. 1960 fügte Robert Trilhe Erweiterungen hinzu (Modellhall, Hydrauliklabor). Der Ort im Besitz der Gemeinde wurde 1997 als historische Denkmäler gelistet und mit dem Titel "Twentieth Century Heritage" bezeichnet. Seine Architektur kombiniert Beton und Ziegel, mit beweglichen Rollläden und einer gekrümmten Flügelfassade.
Das Gebäude, bestehend aus zwei verriegelten Zylindern, zeigt ein innovatives Design für die Zeit. Der Außenzylinder regelt den Lufteinlass, während das Innere die Messgeräte beherbergt. Die Abdeckung, eine Hängebetonplatte und die Südfassade mit beweglichen Blenden ermöglichen die Prüfung unter kontrollierten Bedingungen. Der Windkanal bleibt ein aktives wissenschaftliches Werkzeug, das die industrielle und technische Geschichte von Toulouse bezeugt.
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