Kaffeeeinweihung 1954 (≈ 1954)
Eröffnung mit modernem Dekor signiert Gridaine.
23 mai 1984
Schutz des Dekors
Schutz des Dekors 23 mai 1984 (≈ 1984)
Anmeldung für Historische Denkmäler.
1984
Teilreorganisation
Teilreorganisation 1984 (≈ 1984)
Verschwinden des Tabakflusses.
1994
Themaänderung
Themaänderung 1994 (≈ 1994)
Transformation in Café Chào-Bà.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Inneneinrichtung: Inschrift durch Dekret vom 23. Mai 1984
Kennzahlen
Maurice Gridaine - Eigentümer
Designer der 1950er Jahre Dekor.
R. Lecoq - Künstler Maler
Autor von surrealistischen Gemälden.
Ursprung und Geschichte
Die Café-Bar Le Pigalle wurde 1954 auf der Place Pigalle im 18. Arrondissement von Paris eingeweiht. Entworfen von Maurice Gridaine, seine ikonische 1950er Jahre Dekor integriert innovative Materialien für den Zeitraum: Metallrohre, Blech, Kunststoff und Verbundplatten. Die surrealistisch inspirierten Wandmalereien wurden vom Künstler R. Lecoq unterschrieben und dem Establishment einen unverwechselbaren künstlerischen Touch verleiht. Diese Kaffeebrauerei verkörperte den modernen und avantgardistischen Nachkriegsgeist, Mischfunktionalität und kühne Ästhetik.
Im Jahre 1984 hat eine große Umgestaltung den Raum umgestaltet, insbesondere die Beseitigung des Tabakflusses an der Ecke von rue André-Antoine. Diese Änderungen veränderten teilweise das ursprüngliche Layout, obwohl die Inneneinrichtung durch eine Inschrift zu den historischen Denkmälern im gleichen Jahr geschützt wurde, um seinen Erbe Wert zu erkennen. Die Verordnung vom 23. Mai 1984 betraf insbesondere die Erhaltung der charakteristischen inneren Elemente der 1950er Jahre.
Im Jahr 1994 markierte eine Änderung des Besitzers eine endgültige Pause mit der Geschichte des Ortes: Café Chào-Bà umbenannt, die Einrichtung nahm ein nordvietnamesisches Thema, mit Bambus Dekorationen und Fans, so dass jede Spur des ursprünglichen Stils zu löschen. Diese Transformation versiegelte das physische Verschwinden der Café-Bar Le Pigalle, wie es Gridaine vorstellte, und ließ nur ihr dokumentarisches und fotografisches Vermächtnis.
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