Anmeldung für Historische Denkmäler 19 avril 2006 (≈ 2006)
Totaler Schutz des Gebäudes und seine Ausfahrt.
1er quart du XXe siècle
Bau des Kaffeehauses
Bau des Kaffeehauses 1er quart du XXe siècle (≈ 2025)
Bauzeit des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Café-bourloire in seiner Gesamtheit, mit seiner Ausfahrt auf der Rue Saint-Joseph (cad. BP 3): Inschrift bis zum 19. April 2006
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Café-bourloire du Cercle Saint-Paul in Wattrelos, Hauts-de-France, ist ein emblematisches Gebäude des ersten Viertels des 20. Jahrhunderts. Dieses Denkmal zeichnet sich durch eine Architektur aus, die an die lokale Topographie angepasst ist, mit einem Bourloire-Track unterhalb der Straßenebene aufgrund der Steigung des Geländes. Es hat auch zwei separate Eingänge, eine Besonderheit mit dem Block und die Konfiguration der Räumlichkeiten verbunden.
Das Bourloire, ein traditionelles Spiel aus dem Norden Frankreichs, war ein wichtiger Ort der Soziabilität für die Bewohner von Wattrelos Anfang des 20. Jahrhunderts. Diese Räume ermöglichten es lokalen Arbeitern und Handwerkern, sich nach der Arbeit zu finden und die Verbindungen der Gemeinschaft in einer Region zu stärken, die durch die zunehmende Industrialisierung und urbane Transformation gekennzeichnet ist.
Das Café-bourloire du Cercle Saint-Paul wurde bis zum 19. April 2006 in das Inventar historischer Denkmäler aufgenommen. Dieser Schutz betrifft das gesamte Gebäude, einschließlich der Ausfahrt in der Saint-Joseph-Straße, was seine Bedeutung für das Erbe hervorhebt. Die offizielle Adresse der Mérimée-Basis ist 22 rue Jean-Jaurès, obwohl GPS-Koordinaten einen nahe gelegenen Standort an 9 rue Saint-Joseph angeben.
Die Genauigkeit seiner geografischen Lage wird als schlecht angesehen (Anmerkung 5/10), was Unsicherheiten in Archiven oder späteren städtischen Veränderungen widerspiegeln kann. Trotzdem bleibt das Denkmal ein seltenes Zeugnis der lokalen kulturellen und architektonischen Praktiken an der Wende des zwanzigsten Jahrhunderts.