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Calvary of Pont-ar-Crorz oder Pont ar Groas à Brignogan-Plage dans le Finistère

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Calvaire
Finistère

Calvary of Pont-ar-Crorz oder Pont ar Groas

    16 Stread Pors Paol
    29890 Plounéour-Brignogan-plages
Crédit photo : GO69 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVIIe siècle
Bau von Kalvarien
11 mai 1932
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Calvaire de Pont-ar-Crorz (non-cadastre; public domain): Anmeldung per Bestellung vom 11. Mai 1932

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Der Calvary von Pont-ar-Crorz, auch Calvary von Pont ar Groas genannt, ist ein religiöses Denkmal in der Gemeinde von Plounéour-Brignogan-Plagen, früher Brignogan-Plagen, in der Abteilung von Finistère. Ausgehend vom 17. Jahrhundert illustriert sie die christliche Kunst des Breton, die durch geschnitzte Darstellungen gekennzeichnet ist, die die Gläubigen aufbauen sollen. Diese Art von Kalvarie, häufig in der Bretagne, diente sowohl als Ort der Hingabe als auch als visuelles Wahrzeichen in der ländlichen Landschaft.

Der Calvary wurde als historische Monumente in einer Ordnung vom 11. Mai 1932 aufgeführt und erkannte damit seinen Erbwert. Dieser offizielle Schutz unterstreicht seine Bedeutung im lokalen architektonischen und religiösen Erbe. Die Gemeinde hat ihren Sitz in der Nähe der Rue des Écoles, nach den verfügbaren geographischen Daten. Auf dem Sponsor oder den Handwerkern, die es gemacht haben, werden keine spezifischen Informationen übermittelt.

Zur Zeit seines Baus, im siebzehnten Jahrhundert, war die Bretagne eine Region, die tief durch den katholischen Glauben geprägt war, wo Calvary eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielte. Diese Denkmäler dienten als Unterstützung für Prozessionen, kollektive Gebete und verstärkten die religiöse Identität der Pfarreien. Ihre oft komplexe Ikonographie erzählte den Gläubigen, meist Analphabeten, Bibelsequenzen, während sie die Gegenwart der Kirche im Alltag bestätigte.

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