Bau von Kalvarien und Ossuar XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Zeit der Realisierung von monumentalen Elementen.
24 janvier 1924
Klassifizierung von Denkmälern
Klassifizierung von Denkmälern 24 janvier 1924 (≈ 1924)
Calvary und Ossuary als historische Denkmäler eingestuft.
21 mai 1927
Inschrift der Kreuzpatte
Inschrift der Kreuzpatte 21 mai 1927 (≈ 1927)
Schutz für historische Denkmäler.
20 juin 1928
Anmeldung der Teilkirche
Anmeldung der Teilkirche 20 juin 1928 (≈ 1928)
Südliches Ritzel der eingetragenen Sakristei.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Calvary and ossuary (cad. AB 126): bis zum 5. Januar 1924; 16. Jahrhundert Kreuz (Kad. AB 126): Beschriftung durch Dekret vom 23. Mai 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Der Kalvarienberg und das Ossuar des Friedhofs von Guéhenno sind in das Pfarrhaus der Gemeinde integriert, in Morbihan, Bretagne. Dieses architektonische Ensemble umfasst auch die Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Jean-Baptiste, ein Pattée Kreuz und einen Friedhof. Besonders bemerkenswert ist der Kalvarienberg, einer der sieben monumentalen Orden der Bretagne und der einzige von Morbihan. Es repräsentiert einen Christus auf der einen Seite und einen Pietà auf der anderen, umgeben von der Jungfrau und dem Heiligen Johannes, mit zwei Engeln auf den Armen des Kreuzes. Diese Elemente, typisch für die religiöse Kunst der Breton Renaissance, illustrieren die symbolische und spirituelle Bedeutung des Ortes.
Der Kalvarienberg und das Ossar wurden am 24. Januar 1924 als historische Denkmäler eingestuft, die ihren außergewöhnlichen Erbeswert erkennen. Das Patté Kreuz wurde am 21. Mai 1927 eingeschrieben, gefolgt von einem Teil der Kirche (das südliche Gibel der Sakristei) am 20. Juni 1928. Diese aufeinanderfolgenden Schutzmaßnahmen unterstreichen den historischen und künstlerischen Reichtum der Pfarrhäuser von Guéhenno, die ein wichtiges Zeugnis der religiösen Architektur Bretons des 15. und 16. Jahrhunderts bleibt.
Das Pfarrhaus von Guéhenno zeichnet sich durch seine Einheit und Konsistenz aus, charakteristisch für die Bretoner Pfarrensembles dieser Zeit. Diese Räume, oft von Mauern begrenzt, brachten die Kirche, den Friedhof, den Orden und manchmal einen Ossuary zusammen, der eine Gemeindeorganisation im Zentrum des religiösen Lebens widerspiegelte. Das monumentale Kalvarienberg mit seinen detaillierten Skulpturen diente sowohl als Unterstützung der Hingabe als auch als Erinnerung an die Geheimnisse der Passion und spielte eine pädagogische und spirituelle Rolle für die Gläubigen.
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