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Kapelle der Toten von Montrol-Senard à Montrol-Sénard en Haute-Vienne

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Chapelle
Haute-Vienne

Kapelle der Toten von Montrol-Senard

    Cimetière
    87330 Montrol-Sénard
Crédit photo : Fourgeaudg - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1300
1400
1800
1900
2000
XIIIe siècle
Erster Bau
XVIIIe siècle
Änderung der Arkaden
19 mars 1979
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kapelle der Toten (ca. A 1001): Klassifikation durch Dekret vom 19. März 1979

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kapelle der Toten von Montrol-Senard, 1979 als Historisches Denkmal eingestuft, stammt aus dem 13. Jahrhundert. Seine Architektur zeichnet sich durch einen quadratischen Plan aus, der auf der Außenseite von vier Arkaden eröffnet wird, die heute seit dem achtzehnten Jahrhundert ummauert sind. Die vier inneren Stützen, bestehend aus Pilastern und Säulenetten, sind nach wie vor mit stumpfen Querschnitten versehen. Der Holzgewölbe, später hinzugefügt, könnte eine offene Steinlaterne unterstützt haben, typisch für die Laternen der mittelalterlichen Toten.

Nach lokaler Tradition brennte eine Lampe dauerhaft zwischen Arkaden, bevor sie zu Ende ging, vielleicht eine Beerdigung symbolisierte. Die Hypothese eines Ursprungs wie die Laterne der Toten – ein edicle schützt Licht, um die Toten zu führen – wird durch seine Lage im Friedhof verstärkt. Eine weitere Theorie ruft seinen Einsatz als Oradour hervor, ein offener Schutz für ein Kreuz in Friedhöfen. Die Skulpturen der Hauptstädte und der beteiligten Säulen bezeugen eine sorgfältige Arbeit, obwohl die historische Genauigkeit ihrer exakten Funktion teilweise bleibt.

Die Kapelle, im Besitz der Gemeinde Montrol-Sénard (Haute-Vienne), illustriert mittelalterliche Begräbnispraktiken in Limousin. Seine Klassifikation im Jahr 1979 schützt ein seltenes Erbe, wo religiöse Symbolik und bescheidene Architektur kombinieren. Nachfolgende Modifikationen, wie z.B. das Holzgewölbe oder die Arkadenwand, spiegeln ihre Entwicklung über die Jahrhunderte wider, ohne die ursprüngliche Struktur grundlegend zu verändern.

Die verfügbaren Quellen (Monumentum, Merimée-Basis) stellen das Denkmal auf etwa 1 Rue du Cimetière, aber die GPS-Position gilt als nicht genau (Ebene 5/10). Es werden keine Informationen über die aktuelle Zugänglichkeit oder mögliche zeitgemäße Nutzung (Visiten, Veranstaltungen) bereitgestellt.

Externe Links