Erster Bau XIVe siècle (≈ 1450)
Fassade und typische Einbauöffnungen.
4 janvier 1928
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 4 janvier 1928 (≈ 1928)
Schutz der Fassaden durch Dekret.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden: Klassifizierung durch Dekret vom 4. Januar 1928
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Capis-Haus in Lauzerte in der Tarn-et-Garonne ist ein Baudenkmal aus dem 14. Jahrhundert, dessen Fassade die mittelalterliche Architektur der Region bezeugt. Das Erdgeschoss verfügt über eine große Öffnung, die typisch für die Boutiquen der Zeit ist, während ein Keller, beleuchtet durch ein kleines Fenster, einen gemischten Einsatz zwischen Handel und Gehäuse. Die bemerkenswertesten Elemente sind auf dem Boden konzentriert: vier Warhead-Buchten, zwei durch zwei gruppiert und durch Spalten getrennt, sowie ein vierköpfiger Oculus unter der Decke, bieten seltene Ornamente für ein städtisches Zuhause dieser Zeit.
Das Capis Haus, das als Historisches Denkmal durch Dekret vom 4. Januar 1928 für seine Fassaden eingestuft wurde, zeigt das gebaute Erbe von Lauzerte, einem mittelalterlichen Dorf in der ehemaligen Provinz Quercy. Seine Architektur spiegelt die blühenden kommerziellen Aktivitäten der Region im Mittelalter wider, wo Holz- oder Steinhäuser dienten sowohl als Ort des Lebens, Lagerung und Verkauf. Die Präsenz von ogivalen Buchten, inspiriert von der gotischen Kunst, unterstreicht auch den Einfluss religiöser künstlerischer Strömungen im zivilen Lebensraum.
Die Lage des Capis-Hauses am 16 Grand-Rue in Lauzerte bestätigt seine Integration in das historische Stadtgefüge. Obwohl die Quellen ihre genaue Nutzung im 14. Jahrhundert nicht präzisieren, ruft ihre Struktur den Markt domus hervor, der für die lokale Wirtschaft wesentlich ist. Heute ist der Zustand der Erhaltung und der Schutz des Erbes ein wichtiger Zeugnis für die architektonische Geschichte des mittelalterlichen Okzitanie, trotz eines GPS-Standorts als nur "passbar" (Anm. 5/10) in den Datenbanken.
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