Bau des Hauses XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit des Gebäudes.
22 mars 1983
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 22 mars 1983 (≈ 1983)
Schutz von Stein in der Fassade geschnitzt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Stein in der Fassade geschnitzt (siehe E 163): Inschrift durch Dekret vom 22. März 1983
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.
Ursprung und Geschichte
Das Haus in 4 rue des Enamorates in Ille-sur-Têt ist ein Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, typisch für die zivile Architektur dieser Zeit in Languedoc-Roussillon (jetzt Occitanie). Seine Besonderheit liegt in seiner Fassade, die zwei Köpfe aus Stein geschnitzt hat, Lippen gegen Lippen, interpretiert als altes Zeichen oder Schlüssel zum Bogen. Diese drei Meter vom Boden entfernten dekorativen Elemente zeugen von den handwerklichen und symbolischen Praktiken der Zeit, wo die Fassaden der Häuser als Unterstützung für markante oder ornamentale Zeichen dienen könnten.
Gelistet unter den historischen Denkmälern, sah dieses Haus seinen geschnitzten Stein durch eine Verordnung der Inschrift am 22. März 1983 geschützt. Diese Art des Schutzes hebt die Bedeutung der architektonischen Details hervor, auch bescheidene, die das Know-how der Steinschneider aus dem 16. Jahrhundert widerspiegeln. Die genaue Adresse, die in der Merimée-Basis erwähnt wird, bestätigt ihre Verankerung im historischen Stadtgefüge von Ille-sur-Têt, einer Gemeinde der Pyrénées-Orientales, die von einer reichen mittelalterlichen und wiedergeborenen Vergangenheit geprägt ist.
Der Ort des Hauses, obwohl in den Archiven (4 rue des Enamomats) angegeben, stellt eine geolokalisierte Unsicherheit dar, die als "passible" (Ebene 5/10) in den verfügbaren Daten angegeben wird. Diese Ungenauigkeit unterstreicht die Herausforderungen, die mit der Erhaltung und Dokumentation von kleinen ländlichen oder halbstädtischen Erbes verbunden sind, oft weniger untersucht als große Denkmäler. Visuelle Quellen, wie das Foto Creative Commons, das Sylenius lizenziert hat, ergänzen die geschriebenen Archive, um eine konkretere Vision dieses architektonischen Prestiges zu bieten.
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