Mittelalterliche Überreste XIIIe ou XIVe siècle (≈ 1450)
Spuren an Ost/Süd-Fassaden.
Fin XVIe siècle
Bau des Hotels
Bau des Hotels Fin XVIe siècle (≈ 1695)
Von einer einfachen Familie bearbeitet.
31 mars 1928
Türeinteilung
Türeinteilung 31 mars 1928 (≈ 1928)
Gelistet als historische Denkmäler.
1965
Restaurierung von Herrn Mirat
Restaurierung von Herrn Mirat 1965 (≈ 1965)
Kauf- und Konservierungsarbeiten.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Monumentale Tür mit seinen Vantalen: Inschrift durch Dekret vom 31. März 1928
Kennzahlen
Famille de Briance - Erste Eigentümer
Verdächtige Hotel-Sponsoren.
Vergnes de Ferron - Eigentümer des 19. Jahrhunderts
Apotheker, Besitzer von Plumegal Castle.
M. Mirat - Restaurant im Jahr 1965
Käufer und Renovator des Denkmals.
Ursprung und Geschichte
Das Arcambal House, auch als Briance Hotel oder Vergnes de Ferron Hotel bekannt, ist ein privates Hotel, das Ende des 16. Jahrhunderts von einer wohlhabenden Familie von Martel erbaut wurde. Dieses Denkmal spiegelt den Wohlstand der Stadt zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert wider, während derer die lokalen bemerkenswerte Hotels gebaut. Das Gebäude bewahrt Überreste eines mittelalterlichen Gebäudes des dreizehnten oder vierzehnten Jahrhunderts an seinen östlichen und südlichen Fassaden, mit Zeugnis seiner alten Geschichte.
Am 31. März 1928 wurde das mit Vantalen geschmückte und mit korinthischen Säulen umrahmte monumentale Tor in historischen Denkmälern beschriftet. Das Hotel, ursprünglich im Besitz von Briance's Familie, ging dann an die Vergnes de Ferron im 19. Jahrhundert. Im Laufe der Jahrhunderte diente es als Industriegebäude, bevor er 1965 von Herrn Mirat restauriert wurde. Zu seinen herausragenden architektonischen Elementen gehören ein gegnerischer Revolver und eine Krippegewölbehalle im Cove-de-panier.
Nach Angaben der Quellen hätte der Bau des Hotels von einer teilweisen Gruppierung profitiert, die frühere mittelalterliche Häuser teilweise auslöste. Ein mittelalterliches Tor, das vielleicht aus dem 12. oder 13. Jahrhundert stammt, bleibt als Prestige jener Zeit. Das auf der Rue Righte in Martel gelegene Gebäude vereint Renaissance-Stile und mittelalterliche Spuren, die die urbanen Transformationen der Region illustrieren.
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