Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Haus genannt Laterne à Morlaix dans le Finistère

Haus genannt Laterne

    7 Grand-Rue
    29600 Morlaix
Eigentum der Gemeinde
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Maison dite à lanterne
Crédit photo : Thesupermat - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
XVe–XVIIe siècles
Bau des Hauses
13 mars 1987
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus genannt Laterne (cad. AS 145): Beschluß vom 13. März 1987

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Laternenhaus, in Morlaix gelegen, ist ein emblematisches historisches Denkmal des 15., 16. und 17. Jahrhunderts. Dieses seltene Beispiel der zivilen Architektur aus Holz, reserviert für die Morlaisische Bourgeoisie (Weiber und Reeder), zeichnet sich durch seine dreiteilige Struktur aus: ein Straßenbau mit einer korbellierten Fassade, die mit Statuen verziert ist, ein Innenhof, der von einem Glasdach beleuchtet wird, und ein dritter Körper, der von Holzfußbrücken mit Namen von Gangbrücken verbunden ist. Das 1987 klassifizierte Gebäude kombiniert Granit im Erdgeschoss und Holzplatten, die auf den Böden geschnitzt sind, mit Sandsteinen und Säulen, die dekoriert sind.

Der Hof beherbergt eine einzelten Holzschraubtreppe, vollständig nach außen offen, deren Plattenrampen mit Handtüchern (skulptiertes Gelände) verziert sind. Der zentrale Pfosten, geschnitzt, endet mit einer Statue des Heiligen Johannes der Evangelisten. Die Hauptstücke sind Nischen mit religiösen Statuetten, einschließlich der Jungfrau, St. James, St. Lawrence, St. Nicholas und St.Barbe. Dieses Denkmal illustriert die Opulenz der Kaufmannsbourgeoisie von Morlaix, Mischen von Wohn-, symbolischen (religiösen) und praktischen Funktionen (Gateways für die innere Zirkulation).

Der Schutz des sogenannten Laternenhauses bis zum 13. März 1987 unterstreicht seine Bedeutung für das Erbe. Im Besitz der Gemeinde bezeugt sie lokale konstruktive Techniken, wie die Verwendung von Granit für Fundamente und Holz für Böden, sowie den Einfluss von Hafen- und Textiltätigkeiten auf die Stadtarchitektur. Sein Erhaltungszustand macht es zu einem a priori zufriedenstellenden Beispiel (Ebene 6/10 nach Monumentum) dieses Erbes, obwohl seine genaue Lage (9 oder 7 Grande-Rue) kontrovers ist.

Externe Links