Stiftung der Abtei 869 (≈ 869)
Erste Erwähnung einer kleinen Abtei.
Xe siècle
Ankunft von Benediktinern
Ankunft von Benediktinern Xe siècle (≈ 1050)
Beruf von Benediktinerinnen.
XIIIe siècle
Säkularisierung von Nonnen
Säkularisierung von Nonnen XIIIe siècle (≈ 1350)
Transformation in weltliche Kanuheiten.
début XVIIIe siècle
Bau der hinteren Fassade
Bau der hinteren Fassade début XVIIIe siècle (≈ 1804)
Große architektonische Modifikation.
2008
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 2008 (≈ 2008)
Voller Schutz des Hauses.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
La Maison de chanoinesse en toute (cad. AB 291)
Kennzahlen
Charlotte Mignot de la Balme - Hausbesitzer
Chanoinesse verbunden mit dieser Wohnung.
Ursprung und Geschichte
Das Benediktiner Kanuhaus des Rochette Aussichtspunkts in Château-Chalon ist ein ikonisches Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das in das Damenhaus der ehemaligen Abtei integriert ist. Dieses Gebiet erstreckte sich südlich bis zum Ansporn von La Rochette, nahe der romanischen Pfarrkirche im Norden. Das Haus, im Besitz von Charlotte Mignot de la Balme, hat eine posterior Fassade aus dem frühen achtzehnten Jahrhundert, unter Beibehaltung älterer architektonischer Elemente. Es beherbergt noch charakteristische Räume wie einen Gewölbekeller, eine Küche, ein Esszimmer, ein Tageszimmer im Erdgeschoss und Schlafzimmer im Obergeschoss.
Die Abtei von Château-Chalon wurde bereits 869 von Benediktinern aus dem zehnten Jahrhundert besetzt. Im 13. Jahrhundert verwandelte die Säkularisation die Nonnen in säkulare Kanonen, und die Abtei wurde in der modernen Zeit an Saint-Claude gebunden. Das Haus von Charlotte Mignot de la Balme illustriert damit die architektonische und gesellschaftliche Entwicklung dieses religiösen Ortes, gekennzeichnet durch aufeinanderfolgende Transformationen. Seine Klassifizierung als Historisches Denkmal im Jahr 2008 schützt das gesamte Gebäude und bezeugt seine Bedeutung des Erbes.
Die Lage des Hauses, zwischen der Abtei und dem felsigen Eperon, spiegelt die räumliche Organisation des Abteiviertels wider, in dem die Residenzen der Kanonen den religiösen Gebäuden benachbart waren. Die erhaltenen Überreste, wie der Gewölbekeller oder ursprüngliche Räume, bieten einen Überblick über das tägliche Leben dieser edlen Frauen, verbunden mit dem Gebet und einer weltlicheren Existenz. Dieses Denkmal verkörpert somit sowohl ein spirituelles als auch ein architektonisches Erbe, das typisch für die femininen Abteien von Franche-Comté ist.
Ankündigungen
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