Bau des Hauses 1538 (≈ 1538)
Datum getragen in Fassade, neugeborenen Dekor.
17 mai 1933
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 17 mai 1933 (≈ 1933)
Front- und Dachschutz.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
milieu XXe siècle
Gebäudetransformation
Gebäudetransformation milieu XXe siècle (≈ 2050)
Große architektonische Veränderungen.
Kulturgüter
Fassade und Dach (Box AD 535): Beschriftung durch Dekret vom 17. Mai 1933
Kennzahlen
Information non disponible - Unbekannter Sponsor
Arme und Inschrift nicht zugeordnet.
Leloup - Historische Stadt
Autor der Analyse auf dem neugeborenen Dekor.
Ursprung und Geschichte
Das Haus aus dem Jahre 1538, in Josselin, Bretagne, ist ein seltenes Beispiel der zivilen Architektur des 2. Quartals des 16. Jahrhunderts, das Tradition und Innovation verbindet. Seine seitlichen Steinwände kontrastieren mit einer Holzplattenfassade, typisch für die Breton-Gebäude der Periode. Das Datum "1538" ist auf der Fassade graviert, während ein oberer Sandstein die Wappen trägt, die von einem Engel unterstützt werden und den sozialen Status seines Sponsors hervorhebt. Die Spindelpilaster im Erdgeschoss und die Überreste einer enigmatischen Inschrift (OVN/OVYERE) auf dem Nordhornpfosten bezeugen von einer sorgfältigen Verzierung, die charakteristisch für die erste Renaissance in der Bretagne ist.
Nach Angaben des Historikers Leloup ist dieses Haus das älteste in der Region, um eine neugeborene Einrichtung unter den Holzhäusern noch stehen zu haben. Sie wurde Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts umgestaltet und bewahrte jedoch seit 1933 originale Elemente wie Fassade und Dach geschützt. Seine historische Adresse, Grande-Rue (heute Georges-Le-Berd Street), stellt das Gebäude im Herzen der mittelalterlichen Stadt, die seine Bedeutung im urbanen Stoff von Josselin widerspiegelt.
Der Schutz unter den historischen Denkmälern im Jahr 1933 deckt nur die Fassade und das Dach (Rahmen AD 535) ab, was seinen Erbewert trotz späterer Änderungen hervorhebt. Die Bautechniken kombinieren lokales Know-how (Walzpaneel) und neue Einflüsse (skulptierte Dekorationen), die den Übergang zwischen dem Mittelalter und der Renaissance in der Bretagne illustrieren. Teil-Beschriftung und Wappen bleiben Rätsel für Forscher, vielleicht evozieren eine Lineage oder Motto, die jetzt vergessen wird.
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