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Holzhaus, 20 Grande-Rue in Léré dans le Cher

Patrimoine classé
Maison classée MH
Maison en bois
Maisons à pans de bois
Cher

Holzhaus, 20 Grande-Rue in Léré

    20 Grande-Rue
    18240 Léré

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XVe siècle
Bau des Hauses
22 juillet 1925
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Holzhaus (Box AC 106): Beschriftung auf Bestellung vom 22. Juli 1925

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure im Zusammenhang mit diesem Denkmal.

Ursprung und Geschichte

Das Holzhaus befindet sich auf der 20 Grande-Rue in Léré, in der Cher Abteilung, ist ein Gebäude aus dem 15. Jahrhundert. Diese Bauart, charakteristisch für die spätmittelalterliche Architektur, zeigt die Techniken des Holzrahmens und der damals verwendeten Baugruppe für städtische oder bürgerliche Wohnungen. Seine Auflistung in der Inventar der historischen Denkmäler durch Dekret vom 22. Juli 1925 spiegelt seinen Erbe Wert und den Wunsch, dieses vernakulare Erbe zu bewahren.

Im 15. Jahrhundert erlebte die Region des Centre-Val de Loire, dann in die königliche Domäne oder unter dem Einfluss der großen Feudals integriert, einen wirtschaftlichen Boom, der mit dem Flusshandel (Léré ist nahe der Loire) und der Landwirtschaft verbunden ist. Holzhäuser, wie die Grande-Rue, beherbergten oft lokale Händler, Handwerker oder Bemerkungen. Ihre Holzstruktur, kombiniert mit Torchi-Füllung, spiegelt sowohl technische Zwänge als auch verfügbare Ressourcen wider und bietet Flexibilität für zukünftige Erweiterungen oder Modifikationen.

Die genaue Adresse des Hauses, "Route von Cosne nach Cléré" oder "20 Grande Rue", zeigt seinen Standort auf einer historischen Achse, die zwei regionale Pole verbindet. Die Genauigkeit seines Ortes, die als "passbar" bezeichnet wird (Ebene 5/10), deutet darauf hin, dass sein exakter Standort sich weiterentwickelt hat oder dass alte kartographische Quellen keine Details haben. Heute bietet dieses Denkmal ein materielles Zeugnis des täglichen Lebens in ländlichen oder halbstädtischen Gebieten am Ende des Mittelalters, eine Periode, die durch den Übergang zur Renaissance und die Zentralisierung der königlichen Macht gekennzeichnet ist.

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