Erster Bau 1762 (≈ 1762)
Datum graviert in Hebräisch an der Tür.
fin XVIIIe - début XIXe siècle
Neue Synagoge gebaut
Neue Synagoge gebaut fin XVIIIe - début XIXe siècle (≈ 1925)
Alte Synagoge verwandelte sich in eine Wohnung.
15 novembre 1985
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 15 novembre 1985 (≈ 1985)
Schutz von Fassaden und Dächern.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer (ca. 3 44): Beschriftung durch Dekret vom 15. November 1985
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Das Rabbi de Scherwiller Haus, in der Rue du Gießen gelegen, ist seit 1985 ein historisches Denkmal. Erbaut 1762, kombiniert es einen Steinboden und einen holzvertäfelten, beschichteten Boden. Ursprünglich beherbergte das erste Stockwerk eine Synagoge, während das Erdgeschoss als Wohnung für den Rabbi diente. Eine Inschrift in hebräischen Buchstaben an der Eingangstür bezeugt zu diesem Zeitpunkt der Konstruktion.
Im späten achtzehnten oder frühen neunzehnten Jahrhundert wurde im Laufe der Zeit eine neue Synagoge errichtet, wodurch das alte Gebäude für den reinen Wohngebrauch freigelassen wurde. Die Fassaden und Dächer dieses Gebäudes, die durch die Spuren der Arbeiter an den Dreiecksketten gekennzeichnet sind, wurden 1985 durch Ministerialdekret geschützt. Heute ist sie Zeugen der jüdischen Geschichte und der traditionellen elsässischen Architektur.
Das Gebäude illustriert die Entwicklung der jüdischen Gemeinden im Elsass, wo Synagogen oft in private Wohnungen integriert wurden. Seine gemischte Architektur, die Stein und Holz kombiniert, spiegelt die regionalen Bautechniken der Zeit wider. Das Rabbi-Haus ist ein Symbol für Scherwillers kulturelles und religiöses Erbe im Niederrheiner Departement.
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