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Haus aus dem 16. Jahrhundert in Arreau dans les Hautes-Pyrénées

Patrimoine classé
Maison classée MH

Haus aus dem 16. Jahrhundert in Arreau

    Rue Jeanne d'Arc
    65240 Arreau
Privatunterkunft
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Maison du 16e siècle à Arreau
Crédit photo : Florent Pécassou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Bau des Hauses
3 septembre 1912
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade: auf Bestellung vom 3. September 1912

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Haus aus dem 16. Jahrhundert in Arreau, in der Hautes-Pyrénées gelegen, ist ein bemerkenswertes Beispiel für die Architektur der Renaissance. Seine Fassade kombiniert einen harten Steinboden, typisch für den kommerziellen Erdgeschoss der Epoche, und zwei Etagen in Holzstreifen. Letztere, in herausragenden Dank Korbellationen, sind mit Ständen und Krawatten geschnitzt mit Lilie Blumen, königlichen oder edlen Symbolen, die das Prestige des Gebäudes hervorheben.

Ursprünglich wurden die Schlitten- und Krippenfenster aus dem 16. Jahrhundert durch moderne Buchten ersetzt, die teilweise sein ursprüngliches Aussehen veränderten. Der Innenraum hingegen hat alle Spuren seiner historischen Konfiguration verloren. Die Fassade, der einzige Teil, der durch Dekret vom 3. September 1912 als Monument Historique eingestuft wird, bezeugt dennoch konstruktive und dekorative Techniken, die für die Zeit spezifisch sind.

Dieses Haus befindet sich an der 20 Grande Rue in Arreau, ist Teil eines mittelalterlichen und wiedergeborenen städtischen Gewebes, das die wirtschaftliche und handwerkliche Aktivität der Stadt widerspiegelt. Sein Zustand der Erhaltung und Lage, als "a priori befriedigend" (Anmerkung 7/10), machen es zu einem zugänglichen Erbe, obwohl seine gegenwärtige Nutzung (Besuch, Miete oder Unterkunft) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben ist.

Die geschnitzten Holzpaneele mit ihren Lilie-Blumenmotiven schlagen eine Ordnung in Verbindung mit einer lokalen Elite oder einer wohlhabenden Gesellschaft vor, obwohl es keine Dokumente gibt, die explizit ihre ersten Eigentümer erwähnen. Das Gebäude verkörpert somit sowohl das architektonische Erbe als auch die gesellschaftliche Dynamik der Okzitanie während der Renaissance.

Externe Links