Registrierung historisches Denkmal 21 septembre 1992 (≈ 1992)
Schutz von dekorierten Fassaden, Dächern und Innenräumen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden und Dächer, sowie die Innentreppe und die beiden Zimmer, die mit Gipserei im ersten Stock verziert sind (Box B 630): Beschriftung auf Bestellung vom 21. September 1992
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen erwähnen keine verwandten Eigentümer oder historische Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Haus Dufaur ist eine Stadtresidenz in Saint-Girons, im Departement Ariège, in der Region Occitanie. Erbaut im 18. Jahrhundert, illustriert es die zivile Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch raffinierte Innendekorationen. Das Gebäude zeichnet sich durch seine Fassaden und Dächer, sowie durch eine Innentreppe und zwei Zimmer, die mit Gipsserien verziert sind, typisch für den dekorativen Stil der Aufklärung Jahrhundert.
Das Haus befindet sich an der 29 rue Saint-Valier, einer malerischen Straße von Saint-Girons, die zur Kirche Saint-Valier führt. Diese Positionierung im historischen urbanen Stoff unterstreicht seine Bedeutung im lokalen Erbe. Die bemerkenswerten Elemente, einschließlich der Zigeuner und Treppenhäuser, wurden am 21. September 1992 durch einen historischen Denkmalregistrierungsauftrag geschützt, wodurch ihr Erbe Wert erkannt wurde.
Die Zigeuner im ersten Stock, charakteristisch für das achtzehnte Jahrhundert, bezeugen das handwerkliche Know-how der Zeit. Diese Dekorationen, die oft für einflussreiche Häuser reserviert sind, reflektieren den sozialen Status der Besitzer und den Einfluss der künstlerischen Strömungen der Zeit. Das Dufaur Haus, obwohl weniger bekannt als andere regionale Denkmäler, bietet ein erhaltenes Beispiel des Ariegischen bürgerlichen Lebensraums.
Die Bezeichnung der historischen Denkmäler im Jahre 1992 bewahrte Schlüsselelemente wie Fassaden, Dächer und dekorierte Innenräume. Dieser Schutz ist Teil eines breiteren Ansatzes zur Bewertung des architektonischen Erbes von Ariège, oft gekennzeichnet durch Steinkonstruktionen und nüchterne und dennoch elegante Dekore.
Es gibt keine Informationen über historische Eigentümer oder spezielle Nutzungen des Hauses jenseits seiner Wohnrolle. Die Quellen nennen nur ihr architektonisches und dekoratives Interesse, ohne nennenswerte Anekdoten oder Ereignisse in Bezug auf seine Geschichte.
Die Lage des Hauses, in der Nähe der Kirche Saint-Valier, schlägt eine harmonische Integration in einen zusammenhängenden städtischen Komplex, wo religiöse und zivile Gebäude Dialog. Dieser räumliche Kontext verstärkt sein Erbe Interesse und unterstreicht gleichzeitig die Rolle historischer Straßen wie der Rue Saint-Valier bei der Strukturierung der Stadt.
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