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Haus am 1 Place Château-Saint-Léon in Eguisheim dans le Haut-Rhin

Patrimoine classé
Maison classée MH
Haut-Rhin

Haus am 1 Place Château-Saint-Léon in Eguisheim

    1 Place Château-Saint-Léon
    68420 Eguisheim
Maison au 1 Place Château-Saint-Léon à Eguisheim
Maison au 1 Place Château-Saint-Léon à Eguisheim
Maison au 1 Place Château-Saint-Léon à Eguisheim
Maison au 1 Place Château-Saint-Léon à Eguisheim
Crédit photo : © Ralph Hammann - Wikimedia Commons - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1603
Bau des Hauses
1604
Datum auf einem Fenster
22 mars 1934
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassaden und Dach: Inschrift durch Dekret vom 22. März 1934

Kennzahlen

Information non disponible - Unbekannter Eigentümer oder Sponsor Erster M.B.M. unbekannt.

Ursprung und Geschichte

Das Haus am 1. Platz Château-Saint-Léon in Eguisheim ist ein emblematisches Gebäude des elsässischen Erbes, das im frühen siebzehnten Jahrhundert erbaut wurde. Es zeichnet sich durch seine gepflückten Eckketten und seine Türen in der Mitte des Bodens aus, verziert mit Flöten. Der 1603 Jahrgang, graviert auf den Schlüssel der Hauptarkade, sowie die M.B.M. Initialen, bezeugt seine Herkunft und ursprüngliche Verwendung als Winzerhaus. Ein Sillfenster trägt das Datum von 1604 und bestätigt die Bauzeit.

Dieses seit dem 22. März 1934 als historisches Denkmal eingestufte Haus illustriert die zivile Architektur der modernen Ära im Elsass. Seine Inschrift betrifft vor allem Fassaden und Dächer, die ihren Erbe Wert hervorheben. Die Nähe zu einem nahe gelegenen Haus im selben Jahr schlägt eine koordinierte Stadtentwicklung in diesem Bereich von Eguisheim, dann gekennzeichnet durch Weinanbau.

Die genaue Lage dieses Gebäudes, im Herzen des Place Château-Saint-Léon, spiegelt seine Bedeutung im historischen Gefüge der Gemeinde wider. Dekorative Elemente, wie z.B. Volute Conges, sowie gravierte Termine, bieten Hinweise auf die handwerklichen Techniken und sozialen Praktiken der elsässischen Winzer im frühen siebzehnten Jahrhundert. Das Fehlen von Quellen, die ihre Nutzung nach dieser Zeit verdeutlichen, begrenzt jedoch das Wissen über seine spätere Entwicklung.

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