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Haus à Bordeaux en Gironde

Haus

    12 Place Gambetta
    33000 Bordeaux
Privatunterkunft
Maison
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Crédit photo : JuliaCasado - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
vers 1745
Start des Raumprojekts
1750
Finanzierung von Fassaden
1762
Vereinfachung der Fassaden
1770-1780
Fertigstellung des Quadrats
6 mai 1954
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassade auf dem Platz und das entsprechende Dach (cd. KN 0012): Klassifizierung durch Dekret vom 6. Mai 1954

Kennzahlen

Intendant de Tourny - Projektinitiator Ordonna hat den Platz geschaffen.
Intendant Boutin - Umsetzung des neuen Plans Validierte die Vereinfachung im Jahre 1762.
Jurats de Bordeaux - Finanzierer von Fassaden Im Jahre 1750 geliehen.

Ursprung und Geschichte

Das Haus ist Teil der Place Gambetta (ehemaliger Ort Dauphine), einer der wichtigsten städtischen Komplexe von Bordeaux nach der Place de la Bourse. Dieses Projekt ist Teil des Wunsches, die Stadt im 18. Jahrhundert zu reinigen und zu verschönern, initiiert von der Beabsichtigerin von Tourny um 1745. Der Platz wurde auf dem Land westlich der Tore Dauphine und Dijeaux gebaut, mit Gebäuden, die nach einer klassischen Verordnung entworfen wurden: Erdgeschoss mit Arkaden, einem edlen Boden, einem Dachboden und einem Dachboden.

Im Jahre 1750 haben die Jurats von Bordeaux ein Darlehen gemacht, um den Bau der einheitlichen Fassaden der Häuser um den Platz zu finanzieren. Das erste Projekt für Avantkorps und Balustraden, aber im Jahre 1762 schlug der Architekt einen vereinfachten Plan vor, diese Elemente zu löschen, um sie durch eine nüchterne Aufnahme und einen Höhepunkt zu ersetzen. Der Platz wurde erst zwischen 1770 und 1780 vollendet, obwohl sein Stil blieb charakteristisch für die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Die Gebäude des Gambetta-Platzes zeichnen sich durch ihre steingeschnittenen Fassaden, ihre regelmäßigen Bögen mit Bossen und ihre ersten Stockfenster, mit geschnitzten Mascararonen und schmiedeeisernen Balkonen verziert. Einige Gebäude haben eine zweite Etage. Der rechteckige Platz ist ein bemerkenswertes Beispiel für die klassische Stadtplanung von Bordeaux, mit zwei großen Arterien, die sich in seinen Winkeln öffnen.

Die Fassade dieses Hauses auf dem Platz und sein entsprechendes Dach wurden nach dem 6. Mai 1954 klassifiziert. Diese Klassifikation spiegelt den Erbwert dieses architektonischen Ensembles wider, Symbol der urbanen Transformationen von Bordeaux im Jahrhundert der Aufklärung.

Externe Links