Logo Musée du Patrimoine

Alle Französisches Erbe klassifiziert nach Regionen, Abteilungen und Städten

Altes Haus à Beaulieu-sur-Dordogne en Corrèze

Altes Haus

    24 Rue de la Chapelle
    19120 Beaulieu-sur-Dordogne
Eigentum eines Vereins
Vieille maison
Vieille maison
Vieille maison
Crédit photo : Père Igor - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1900
2000
XIVe - XVe siècles
Bau des Hauses
22 août 1949
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Haus (alt): auf Bestellung vom 22. August 1949

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine verwandten historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das alte Haus von Beaulieu-sur-Dordogne ist ein Eckgebäude, das zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert erbaut wurde und ein bemerkenswertes Beispiel mittelalterlicher Architektur in Corrèze darstellt. Dieses Erdgeschoss-Gebäude und eine Etage zeichnen sich durch ogivale Bügelöffnungen, einen großen Balkon, der von Konsolen im ersten Stock unterstützt wird, und langgestreckte Dachgeschosse, die das Ganze abdecken. Eine Dovecote, typisch für die ländlichen Gebäude der Zeit, befindet sich an der Ecke des Hauses. Die flache Fliesenabdeckung verstärkt seine historische Authentizität.

Dieses Haus, das bis zum 22. August 1949 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, illustriert das gebaute Erbe der Region Limousin (heute Neuaquitaine). Seine offizielle Adresse, Place du Monturu und rue de la Trémoulière sowie seine ungefähre Lage bei 22 rue de la Chapelle bestätigen ihre Verankerung im historischen Zentrum von Beaulieu-sur-Dordogne. Das Eigentum eines Vereins, sein Zustand der Erhaltung und der aktuellen Nutzung (Visit, Miete oder Gästezimmer) sind in den verfügbaren Quellen nicht angegeben. Die Genauigkeit ihrer geografischen Lage wird als zufriedenstellende a priori (Ebene 6/10) bewertet.

Die architektonischen Elemente des Alten Hauses, wie die Sprengköpfe und der Balkon, reflektieren beliebte Bautechniken im 14. und 15. Jahrhundert im Südwesten Frankreichs. Diese Zeiten markierten einen Übergang zwischen dem Mittelalter und der Renaissance, wo bürgerliche oder handwerkliche Häuser dekorative Details unter Beibehaltung einer utilitaristischen Funktion einschlossen. Der Taubenbaum, der oft mit seigneurischen Privilegien oder landwirtschaftlichen Aktivitäten verbunden ist, unterstreicht die Verbindung zwischen städtischem Lebensraum und ländlichen Praktiken der Zeit.

Externe Links