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Vinas Haus in Poussan dans l'Hérault

Patrimoine classé
Maison classée MH

Vinas Haus in Poussan

    9 Rue Lazare Carnot
    34560 Poussan
Privatunterkunft
Maison Vinas à Poussan
Maison Vinas à Poussan
Maison Vinas à Poussan
Maison Vinas à Poussan
Maison Vinas à Poussan
Maison Vinas à Poussan
Maison Vinas à Poussan
Crédit photo : Fagairolles 34 - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
Fin XIe siècle
Benedikt Lordschaft
4e quart XIVe siècle
Ursprung des Baus
XVIe siècle
Renovierung der Renaissance
28 juin 1963
Offizieller Schutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade sur rue, mit Ausnahme der beiden modernen Balkone, und die entsprechende Dachschräge (Box A 804): Beschriftung bis zum 28. Juni 1963

Kennzahlen

Bénédictins de la Chaise-Dieu - Rechtliche Herren Poussan Besitzer seit dem 11..
Coseigneurs locaux - Post-XVIe Eigentümer Modernisierung der bestehenden Fassade.

Ursprung und Geschichte

Das Vinas House in Poussan illustriert die architektonische Entwicklung zwischen dem Mittelalter und der Renaissance. Erbaut aus dem 4. Quartal des 14. Jahrhunderts, hält es prominente gotische Elemente wie eine gebrochene gewölbte Tür verteidigt durch eine Klammer mit gekrönten Köpfen verziert, sowie ein Revolver mit einem mittelalterlichen Profilstreifen. Diese Überreste schlagen einen Ursprung im Zusammenhang mit einem primitiven defensiven oder seigneurial System vor, wahrscheinlich vor dem Anstieg der lokalen Coseigneuren.

Ab dem 16. Jahrhundert wurde die Fassade neu gestaltet, um sich an die klassischen Kanonen anzupassen, während die Arbeit der großen Arbeit gerettet wurde. Der gebrochene Bogen der Tür wurde somit mit einer für die Renaissance typischen Diamantpunktdekoration aufgeladen. Diese Mischung von Stilen spiegelt den Wunsch der Coseigneuren wider, deren Anzahl damals in Poussan gestiegen ist, ihre Residenzen zu modernisieren, ohne ihre ursprüngliche Struktur zu verändern. Das Haus verkörpert somit den Übergang zwischen dem mittelalterlichen Erbe der Benediktiner des Stuhls, den aufrichtigen Herren seit dem 11. Jahrhundert und der Bestätigung einer aufstrebenden lokalen Adel.

Der Schutz der Straßenfassade (mit Ausnahme moderner Balkone) und des Daches durch ein Dekret vom 28. Juni 1963 unterstreicht sein Erbe. Das Denkmal bezeugt auch architektonische Anpassungsstrategien, in denen gotische Verteidigungselemente (wie die breche) mit Renaissance-Ornamenten koexistieren, die eine komplexe soziale und politische Geschichte enthüllen, die durch die Kohabitation zwischen monasischer Macht und weltlicher Aristokratie gekennzeichnet ist.

Externe Links