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Casino von Paris à Paris 1er dans Paris 9ème

Patrimoine classé
Casino
Théâtre ou salle de spectacle de Paris

Casino von Paris

    16 Rue de Clichy
    75009 Paris 9e Arrondissement
Privatunterkunft
Casino de Paris
Casino de Paris
Casino de Paris
Casino de Paris
Casino de Paris
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Casino de Paris
Crédit photo : Tangopaso - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
1730
Ursprung der Website
1811
Transformation in Tivoli
octobre 1891
Eröffnung des Casino de Paris
1892
Schaffung des Nordpols
1917
Erste Jazzrezension
1922
Feuer und Wiederaufbau
1931
Josephine Bakers Triumph
1980
Schließung und Umwandlung
2008
Große Renovierung
mars 2023
Wiedereröffnung des Restaurants Mistinguett
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Fassade sur rue (cad. 09 : 01 AJ 49): Beschriftung bis 7. November 1990

Kennzahlen

Édouard Niermans - Architekt Renoviert das Casino im Jahre 1891.
Mistinguett - Künstler Symbol der Zeitschriften von 1920-1930.
Joséphine Baker - Tänzer und Sänger Superpower in "Paris qui rouge*" (1931).
Maurice Chevalier - Sänger und Schauspieler Vedette der Zeitschriften zwischen den beiden Kriegen.
Line Renaud - Rezension Regie: *Plaisirs de Paris* (1959-1963).
Zizi Jeanmaire - Tänzer und Sänger Review *La Grande Vie* (1970) mit Roland Petit.
Henri Varna - Unterschriftsdirektor Direkt das Casino von 1929 bis 1969.
Serge Gainsbourg - Künstler Konzert 1985 (*Gainsburg Live*).
Jamel Debbouze - Humor Mehrere Shows mit geschlossenen Fenstern.

Ursprung und Geschichte

Das Casino von Paris findet seine Wurzeln in einem um 1730 vom Herzog von Richelieu erbauten Veranstaltungsort, der 1811 in einen Tivoli-Vergnügungspark verwandelt wurde, bevor es 1851 für die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit abgerissen wurde. Unter Haussmann wurde der Ort zu einem Erholungssaal mit einer Rollbahn, und 1880, der Palast-Théâtre, restauriert 1891 von Édouard Niermans. Das Casino de Paris wurde im Oktober 1891 offiziell eröffnet, mit einer Roko-Halle, die mit Fenstern, Säulen und Statuen verziert ist und den Beginn seines goldenen Zeitalters markiert.

Im Jahre 1892, das Casino eröffnete Le Pôle Nord, eine Eisbahn, aber ein Feuer zerstörte die Einrichtung im Jahre 1895. 1914 von Raphaël Beretta repurchased, wurde er ein Kino-Musik-Halle, die 1917 das erste französische Magazin mit Jazzorchester, Regie Léon Volterra und Star Gaby Deslys begrüßte. Nach dem Ersten Weltkrieg triumphierten Mistinguett und Maurice Chevalier trotz eines neuen Feuers 1922. Rekonstruiert mit einem Glaspool auf der Bühne, sieht das Casino Josephine Baker (Paris, 1931), Tino Rossi und Zizi Jeanmaire Parade.

Unter der Besatzung öffneten die Deutschen den Saal für Chevalier und Mistinguett. Nach dem Krieg setzten Line Renaud, Mick Micheyl und Zizi Jeanmaire (mit Dekoren von Yves Saint Laurent) bis in die 1970er Jahre die Tradition der aufwendigen Zeitschriften fort. Die Schließung im Jahr 1980, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, vor einer Umwandlung in eine Mehrzweckhalle: Konzerte (Gainsbourg, Dutronc, Muse), Musicals (Starmania, Chicago) und Einmann-Shows (Debbouze, Dubosc). 2008 renoviert, bleibt es ein Tempel der Pariser Show.

Das Casino de Paris ist auch für kulturelle Innovationen bekannt: die Einführung von Papierkonfetti im Jahr 1891, die erste Jazz-Review im Jahr 1917, und die Rezeption der ersten modernen Komiker (Coluche, Élie Semoun). Seine Architektur, die Kombination von Roko und Moderne, und seine Geschichte mit Ikonen wie Mistinguett oder Josephine Baker machen es zum Symbol des Pariser Nachtlebens. Heute wechselt er Konzerte, Musicals und Tribute an sein Vermächtnis, wie die Wiedereröffnung des Mistinguett-Restaurants im Jahr 2023.

Zu den Höhepunkten gehören die Abschiede von Tino Rossi im Jahre 1982, die Residenzen von Serge Gainsbourg (1985) oder Jamel Debbouze (mehrere Shows), und die jüngsten Produktionen wie Priscilla Folle du Désert (2017-2018) oder ich werde lieben (2024). Der Veranstaltungsort begrüßte auch internationale Bands (Coldplay, Arctic Monkeys) und Rockopern wie Starmania (1998-2000), die ihren Status als mythische Szene, zwischen Tradition und Moderne bestätigen.

Externe Links

Besuchsbedingungen

  • Conditions de visite : Ouvert toute l'année
  • Période d'ouverture : Horaires, jours et tarifs sur le site officiel ci-dessus.