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Castral motte de Montreux-Château en Territoire de Belfort

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Motte castrale
Motte féodale
Territoire

Castral motte de Montreux-Château

    2-8 Rue Curiale
    90130 Montreux-Château
Motte castrale de Montreux-Château
Motte castrale de Montreux-Château
Motte castrale de Montreux-Château
Motte castrale de Montreux-Château
Crédit photo : Sacamol - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1900
2000
XIIIe-XIVe siècles
Bau der Motte
28 décembre 1994
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Motte (Sache AD 45-47): Auftragseingang vom 28. Dezember 1994

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen unzureichend, um Schlüsselakteure zu identifizieren.

Ursprung und Geschichte

Die Castralmotte von Montreux-Château ist eine mittelalterliche befestigte Stätte in der Gemeinde Montreux-Château, Burgundy-Franche-Comté. Ausgehend vom 13. und 14. Jahrhundert illustriert dieses Denkmal die typischen Verteidigungstechniken dieser Zeit, wobei eine Motte (Erdehöhe) als Grundlage für eine defensive Struktur dient. Die Registrierung als historisches Denkmal im Jahr 1994 unterstreicht ihre Bedeutung und ihre Rolle in der lokalen Geschichte.

Castral Mots waren wichtige Elemente der feudalen Organisation, oft von lokalen Herren gebaut, um das Territorium zu kontrollieren und die umliegenden Bevölkerungen zu schützen. In Montreux-Château ist diese Struktur Teil eines regionalen Kontexts, der durch Konflikte und Rivalitäten zwischen Herren gekennzeichnet ist, wo Festungen eine strategische Rolle gespielt haben. Obwohl die verfügbaren Quellen nicht die Einzelheiten ihrer Nutzung oder Insassen angeben, spiegelt ihre Existenz die politische und militärische Dynamik der Zeit wider.

Heute ist die Castralmotte von Montreux-Château unter den historischen Denkmälern geschützt, mit einer offiziellen Inschrift bis zum 28. Dezember 1994. Zu den geschützten Elementen gehören insbesondere der Motte selbst, der im Kadastre unter den Parzellen AD 45 bis 47 identifiziert wird. Trotz einer ungefähren Lage (bitte Anmerkung 5/10), bleibt dieser Ort ein greifbares Zeugnis der mittelalterlichen Vergangenheit der Region, zugänglich für Besuche oder historische Studien.

Externe Links