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Castral Motte von Breuil-Bertin à Saint-Ouen-d'Aunis en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Patrimoine défensif
Motte castrale
Motte féodale
Charente-Maritime

Castral Motte von Breuil-Bertin

    1 Rue du Bois
    17230 Saint-Ouen-d'Aunis

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1900
2000
Avant 1207
Bau der Motte
19 avril 1989
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Castral motte du Breuil-Bertin: alle Überreste und Böden der Grundstücke (Box B 717, 718, 781, 782): Inschrift bis zum 19. April 1989

Kennzahlen

Pierre Bertin - Senechal von Henri II Plantagenet Kommandant der Motte vor 1207.
Jean Métayer - Archäologe Direkte die Seitensuche.

Ursprung und Geschichte

Das Breuil-Bertin ist eine mittelalterliche Stätte in Saint-Ouen-d'Aunis, Charente-Maritime Abteilung, New Aquitaine. Dieses Denkmal, charakteristisch für die defensiven Gebäude des Mittelalters, besteht aus einer Motte umgeben von zwei Gehäusen der Erde und Gräben. Archäologische Ausgrabungen, insbesondere von Jean Métayer durchgeführt, zeigten wichtige Erdarbeiten sowie geschnitzte Elemente auf der Motte, was die Anwesenheit eines Steingebäudes nahelegte. Eine unterirdische Galerie wurde auch im unteren Hof identifiziert, die die Komplexität dieses befestigten Standortes bezeugt.

Der Bau dieser Castralmotte wird Pierre Bertin, Senechal von Henry II Plantagenet, zugeschrieben und stammt bis vor 1207. Diese Art von Befestigung, die in feudalen Zeiten üblich war, diente sowohl als seigneuriale Residenz als auch als strategische Verteidigungsstelle. Die Motte und ihre Überreste wurden am 19. April 1989 durch eine Inschrift als historische Denkmäler geschützt, die ihr Erbe und ihren historischen Wert erkennen.

Archäologische Forschung hat die technischen und architektonischen Aspekte dieses Ortes hervorgehoben. Die auf der Motte entdeckten Erdarbeiten und geschnitzten Elemente zeigen die Existenz einer Steinstruktur, wahrscheinlich eines Kerkers oder eines Turms. Die unterirdische Galerie im unteren Hof kann als Durchgang oder Lagerung dienen, was die logistischen und defensiven Bedürfnisse der Insassen widerspiegelt. Diese Entdeckungen bereichern das Verständnis von Konstruktionstechniken und die räumliche Organisation der kastrierten Mots in Poitou-Charentes im Mittelalter.

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