Erste dokumentierte Eintragung 1801 (≈ 1801)
Datum mit dem Friedhof verbunden (Quelle: Hochner/Dzialoszinski)
2002
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 2002 (≈ 2002)
Offizieller Schutz der Website durch den Staat
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Der gesamte Friedhof (Box MX 17, 20, 22): Beschriftung bis zum 23. Dezember 2002
Kennzahlen
Jean Daltroff - Lokale Historiker
Studium der Persönlichkeiten des Friedhofs (2000)
Henri Hochner - Forscher in der jüdischen Geschichte
Co-Autor der Friedhofsstudie (2001)
Samy Dzialoszinski - Geschichte
Co-Autor der Friedhofsstudie (2001)
Ursprung und Geschichte
Der jüdische Friedhof Koenigshoffen ist ein historisches Denkmal im Stadtteil Koenigshoffen von Straßburg, Niederrhein. Gerade bei 29 rue de la Tour, einem Ort, der seinen Anker in der lokalen und religiösen Geschichte der Stadt markiert. Dieser Friedhof, der zur Zeit seines Schutzes noch in Betrieb ist, spiegelt die Bedeutung der jüdischen Gemeinde in Straßburg im Laufe der Jahrhunderte wider.
Dieser Friedhof, der seit 2002 als historische Denkmäler eingestuft wurde, bezeugt die Geschichte der Juden im Elsass, einer Region, die von intensiven kulturellen und religiösen Austauschen geprägt ist. Seine räumliche Architektur und Organisation, obwohl wenig detailliert in den Quellen, schlagen nachdenkliche Planung, typisch für die jüdischen Nekropolen der modernen Periode. Bibliographische Referenzen wie die Werke von Jean Daltroff oder Henri Hochner unterstreichen seine Rolle im kollektiven Gedächtnis.
Der Friedhof Koenigshoffen ist auch mit lokalen Persönlichkeiten verbunden, wie es in Fachzeitschriften wie dem Jahrbuch der Gesellschaft der Freunde des alten Straßburg gezeigt wird. Diese Forschung zeigt die vor Ort begrabenen Zahlen, obwohl ihre genauen Namen und Beiträge nicht explizit in verfügbaren Quellen zitiert werden. Seine Inschrift unter den historischen Denkmälern von Bas-Rhin verstärkt sein Erbe und Gedenkwert.
Dieser Ort ist Teil eines breiteren Netzwerks von elsässischen jüdischen Erbes, wie es durch seine Erwähnung in verwandten Artikeln über die Geschichte der Juden im Elsass oder das jüdische Erbe des Elsass vorgeschlagen wird. Diese Verbindungen unterstreichen ihre Bedeutung nicht nur als Beerdigungsraum, sondern auch als Zeugen der gemeinschaftlichen Dynamik und sozialen Entwicklungen in Straßburg und seiner Region.
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