Bau des Pfarrzentrums 1969 (≈ 1969)
Herausgegeben von Louis de Casabianca.
8 février 2008
Historischer Denkmalschutz
Historischer Denkmalschutz 8 février 2008 (≈ 2008)
Volle Website-Registrierung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das gesamte Gemeindezentrum (Feld AZ 32): Registrierung durch Dekret vom 8. Februar 2008
Kennzahlen
Louis de Casabianca - Architekt
Designer des Pfarrzentrums 1969.
Louis Cypriani - Architekt oder Auftragnehmer
Verbunden mit dem Projekt neben Casabianca.
Ursprung und Geschichte
Das in Bastia gelegene Pariser Zentrum Notre-Dame des Victoires wurde 1969 im Rahmen des Urbanisationsprogramms der südlichen Stadtteile der Stadt errichtet, das als "die großen Ensembles" bekannt ist. Der Architekt Louis de Casabianca hat Avantgarde-Formen integriert, wie hyperbolische Paraboloide, Symbole der Moderne und technischen Fortschritt. Diese dynamischen Volumina kontrastieren mit den Bars umliegender Gebäude und geben diesem Ort der Anbetung eine starke Identität.
Das Gebäude zeichnet sich durch ein rechteckiges Steinvolumen aus, in dem eine Kuppel über dem Chor hervortritt, der von einem Oculus überlagert wird. Im Osten ist dem Haupteingang ein Treppenhaus und eine offene Veranda vorgeschaltet, die von einem parabolischen Schleier geschützt ist. Im Westen unterstreicht die blinde Fassade die Kurve des Gewölbes. Der Kontrast zwischen den Materialien – glatter weißer Beton und rauer grauer Schale – verstärkt die architektonische Symbolik: Beton evoziert den Himmel, während der Stein das Gebäude in der Erde verankert.
Das erste Projekt war für eine vollständige Layout der Ansätze vorgesehen, darunter ein Parvis (später realisiert) und ein Glockenturm auf dem Seitenplatz, nie gebaut. Das Ganze, vollständig durch ein Dekret vom 8. Februar 2008 geschützt, verdeutlicht die Integration der heiligen Kunst in die Stadtpolitik der dreißig Glories. Der Architekt Louis Cypriani wird auch als Meisterwerk neben Louis de Casabianca erwähnt.
Im Besitz des Diözesanverbandes verkörpert dieses Pfarrzentrum eine Zeit der urbanen und religiösen Transformation, wo die moderne Architektur sowohl als Identitätsmarker diente als auch als Antwort auf die spirituellen Bedürfnisse einer sich verändernden Bevölkerung. Sein kühner Stil und kontrastierende Materialien machen es zu einem einzigartigen Zeugnis für die Anpassung des kulturellen Erbes an die Herausforderungen des zwanzigsten Jahrhunderts.