Historische Denkmalklassifikation 12 mai 1975 (≈ 1975)
Offizielle Inschrift des Glockenturms.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Clocher A 1060): Auftragseingang vom 12. Mai 1975
Kennzahlen
Jacques Fusier - Vicar General der Diözese Genf
Verdächtige Kommandantin 1454.
Ursprung und Geschichte
Die Charly-Kapelle, auch als Kapelle des Heiligen Jakobus bekannt, ist eine katholische Kapelle, die im 15. Jahrhundert auf dem Weiler Charly, in der Gemeinde Andilly (Haute-Savoie) gebaut wurde. Laut den Quellen wurde es 1454 von Jacques Fusier, vicar General der Diözese Genf und aus dem Dorf gebaut. Ursprünglich diente es als Anhang zur Pfarrkirche St.Symphorian und wurde unter der Schirmherrschaft des Jakobus aufgestellt.
Im Jahre 1541 wurde die Kapelle nach einem Feuer wieder aufgebaut und nahm den flamboyanten gotischen Stil charakteristisch für die Zeit. Ein zweiter Sünder, der vor 1787 auftrat, führte zu neuen Werken, bei denen es von einem Glockenturm mit Birne überlagert wurde, einem bemerkenswerten architektonischen Element. Diese Transformationen spiegeln die stilistischen Entwicklungen und liturgischen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft wider.
Die Kapelle ist bis zum 12. Mai 1975 als historische Denkmäler gelistet, so dass ihr Erbe Wert erkannt wird. Es ist die Heimat einer Christusstatue auf einem Kreuz aus dem 15. Jahrhundert, ein Zeugnis seiner reichen religiösen Vergangenheit. Heute bleibt es ein bedeutendes Beispiel der savoyard heiligen Kunst und der architektonischen Geschichte der Region.
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