Bau der Kapelle XIIe siècle (≈ 1250)
Bau des Priorats und der Kapelle.
1789-1799
Verkauf als nationales Gut
Verkauf als nationales Gut 1789-1799 (≈ 1794)
Während der Französischen Revolution konfisziert.
26 septembre 1930
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 26 septembre 1930 (≈ 1930)
Offizieller Schutz des Gebäudes und der Säulen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle und vier Spalten, die ins Innere gebracht werden: Klassifizierung durch Dekret vom 26. September 1930
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle Saint Paul ist eine romanische Kapelle in Saint-Michel-l'Observatoire, im Alpes-de-Haute-Provence. Es ist das letzte Prestige eines ländlichen Priorats, jetzt isoliert südlich des Dorfes. Seine Siedlung, in der Nähe der domitischen Weise, schlägt eine alte Besetzung des Geländes, obwohl seine Konstruktion aus dem 12. Jahrhundert stammt. Ursprünglich war es auf Carlucs Vorgesetzte angewiesen und beherbergte einen Chaplain.
Als nationales Eigentum während der Französischen Revolution verkauft, gehört die Kapelle jetzt zu einem privaten Eigentümer. Es wurde 1930 als historische Denkmäler eingestuft. Seine bescheidene Architektur, geprägt von einem rechteckigen Bett und Arkaden auf massiven Säulen, zeigt Spuren der Wiederverwendung von alten Steinen. Bestimmte Merkmale, wie die Säulenbasen vor der Fassade, können die Reste einer Veranda oder eines fehlenden Kreuzgangs hervorrufen.
Das in der Mitte des Hangers gewölbte Schiff ist mit Lauzen bedeckt und von einem Eisenkreuz überlagert. Die mit vegetalen Motiven (docanthe Blätter, Palmetten) geschmückten Säulenstädte sowie die blinden Arkaden der westlichen Fassade bezeugen einen romanischen Einfluss. Die verwendeten Materialien, Rubel und Stein unterstreichen sowohl die Einfachheit des Gebäudes als auch seine Verankerung in der lokalen Geschichte.
Obwohl klein, zeigt die Kapelle die Bedeutung der ländlichen Priorien in der mittelalterlichen religiösen Organisation in der Provence. Seine Klassifizierung im Jahre 1930 bewahrte dieses Erbe trotz seines Status als Privatbesitz. Heute ist es ein bemerkenswertes Beispiel der provenzalischen romanischen Architektur, das alte Erbe und mittelalterliche Traditionen vermischt.
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