Bau der Kapelle XVe-XVIe siècles (≈ 1650)
Lateinisches Kreuzgebäude mit gebrochenem Bogentor.
XVIe siècle
Bau von Kalvarien
Bau von Kalvarien XVIe siècle (≈ 1650)
Zirkuläre Basis und achteckige Cask klassifiziert.
16 avril 1935
Klassifikation der Berechnung
Klassifikation der Berechnung 16 avril 1935 (≈ 1935)
Schutz für historische Denkmäler.
16 avril 1975
Registrierung der Kapelle
Registrierung der Kapelle 16 avril 1975 (≈ 1975)
Offizielle Anerkennung des Erbes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Calvary (Box ZA 43): bis zum 16. April 1935; Kapelle (Box ZA 43): Auftragseingang vom 16. April 1975
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle von Locmaria, an dem Ort namens Locmaria in der Gemeinde La Chapelle-Neuve (Morbihan, Bretagne), stammt aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Es hat eine Struktur in der Form eines lateinischen Kreuzes, mit einer westlichen Fassade mit einer gebrochenen gewölbten Tür geschmückt, mit Toren und Säulen mit Kapital geformt. Diese Tür ist mit einem Reliefrand gerahmt, der auf zwei geschnitzten Masken aufliegt. Das Gebäude wurde am 16. April 1975 als historische Baudenkmäler gelistet, um sein Erbe und seinen architektonischen Wert zu erkennen.
In der Nähe der Kapelle befindet sich ein Kalvarienberg aus dem 16. Jahrhundert, das bereits am 16. April 1935 als historische Denkmäler eingestuft wurde. Diese Kalvarie besteht aus einer kreisförmigen Basis, die von einem achteckigen Lauf überdeckt ist und ein Kreuz mit einem Christus auf der einen Seite und einer Jungfrau auf der anderen trägt. Diese Elemente illustrieren die Bedeutung von Kalvarie in Breton religiöser Tradition, oft mit lokalen Kapellen und Pilgerstätten verbunden.
Die Kapelle und ihr Kalvarienberg gehören der Gemeinde La Chapelle-Neuve. Ihre Anwesenheit bezeugt die religiöse und kulturelle Geschichte der Region, in der christliche Gebäude eine zentrale Rolle im Gemeinschaftsleben spielten. Diese Denkmäler, typisch für die Bretagne, reflektieren die künstlerischen und devotionalen Praktiken des 15. und 16. Jahrhunderts, Zeiten, die durch eine Zunahme der religiösen Architektur in Frankreich gekennzeichnet sind.
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