Bau der Kapelle Moyen Âge (≈ 1125)
Bauzeit des Denkmals.
27 mars 1914
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 27 mars 1914 (≈ 1914)
Offizieller Schutz der Begräbniskapelle.
16 août 1971
Registerstuhl und Kreuz
Registerstuhl und Kreuz 16 août 1971 (≈ 1971)
Zusätzlicher Schutz externer Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kapelle des Friedhofs: Klassifikation durch Dekret vom 27. März 1914; Zusammen gebildet durch die äußere Pulpe und das Kreuz des Friedhofs (Feld AK 55): Beschriftung durch Dekret vom 16. August 1971
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Schauspieler, die speziell mit dieser Kapelle verbunden sind.
Ursprung und Geschichte
Die Kapelle von Plougasnou, befindet sich im Friedhof dieser Breton Gemeinde, stammt aus dem Mittelalter. Es zeichnet sich durch eine architektonische Struktur in Granit, mit Säulen tragen Sandsteine und ein Dach im Pavillon. Ein achteckiges Kreuz, geschmückt mit einer Effizienz Christi, stammt aus dem alten Friedhof nahe der Pfarrkirche. Dieses Beerdigungsdenkmal, typisch für Breton Kapellen, diente auch als gemeinschaftlicher Treffpunkt, wie der sechsteilige Außenstuhl beweist, der für den öffentlichen Verkauf von Angeboten in der Natur verwendet wurde.
Diese Kapelle, die bis zum 27. März 1914 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, verkörpert die zentrale Rolle religiöser Gebäude im bretonischen ländlichen Leben. Friedhofskapellen, oft mit Begnadigungen und Prozessionen verbunden, waren Orte der kollektiven Hingabe und Erinnerung des Verstorbenen. In Plougasnou, wie in vielen bretonischen Dörfern, rhythmisierten diese blühenden Kapellen (oder Nachbarschaften) das soziale und spirituelle Leben, mit jährlichen Arbeitgeber Feiertagen Mischung Votivmasse, Prozession und beliebte Feiern. Ihre Wartung, die oft von lokalen Verbänden durchgeführt wird, verewigt eine jahrhundertealte Tradition.
Das Ensemble, das von der äußeren Kanzel und dem Kreuz des Friedhofs gebildet wurde, wurde durch Dekret vom 16. August 1971 beschriftet, was den Erbwert dieser Elemente hervorhebt. Die Kanzel mit fünf offenen Platten von Gewindebögen, spiegelt eine ordentliche Handwerkskunst, während das Kreuz, auf einer achteckigen Basis gelegt, erinnert mittelalterliche christliche Ikonographie. Diese architektonischen und liturgischen Details illustrieren die Anpassung der Breton Kapellen an lokale Bedürfnisse, zwischen Anbetung, Gedenken und Gemeinschaftsleben. Ihre Erhaltung bietet ein materielles Zeugnis der religiösen und sozialen Praktiken der mittelalterlichen und modernen Bretagne.
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