Bau der Kapelle XVIIIe siècle (≈ 1850)
Bauzeit dokumentiert von Monumentum.
1er ou 10 octobre 1937
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 1er ou 10 octobre 1937 (≈ 1937)
Schutz von Fassade und Dach.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassade et pan de couverture en croupe surmontant: inscription by order of 1. Oktober 1937
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
La Chapelle des Carmes-Dé souffés ist ein religiöses Gebäude in der Stadt Besançon, im Herzen des Battant Bezirkes. Im 18. Jahrhundert erbaut, verkörpert es die religiöse Architektur dieser Zeit, gekennzeichnet durch nüchterne Linien und harmonische Integration in den urbanen Stoff. Die genaue Adresse, 50 Battant Street, macht es zu einem historischen Wahrzeichen des Stadtzentrums, obwohl Quellen auch eine ungefähre Lage an der 7 Champrond Street erwähnen, vielleicht widerspiegeln Ungenauigkeiten in Archiven oder späteren städtischen Veränderungen.
Die Kapelle zeichnet sich durch ihre Fassade und ihre Krupferdecke aus, bemerkenswerte Elemente, die ihre Inschrift als historische Denkmäler am 10. Oktober 1937 (oder am 1. Oktober 1937 nach den Quellen gerechtfertigt haben). Dieser offizielle Schutz unterstreicht seine Bedeutung für das Erbe, obwohl die zur Verfügung stehenden Dokumente die genauen Gründe für diese Einstufung nicht festlegen. Im Besitz von Besançon wird die aktuelle Nutzung (Kult, Besuche oder andere) in den befragten Quellen nicht ausdrücklich dokumentiert.
Das Denkmal ist Teil eines dynamischen urbanen Kontexts, mit dem Battant Bezirk historisch ein Ort des Handels und Handwerks. In der modernen Zeit spielten Kapellen wie die Karmeliten-Unshoen eine zentrale Rolle im geistigen und sozialen Leben der Städte. Sie dienten als Gebetsorte, aber auch als Versammlung für lokale Bruderschaften oder Zeremonien. Ihre heutige Erhaltung demonstriert das Engagement der Gemeinden für ihr religiöses und architektonisches Erbe.
Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum) nennen kleinere Diskrepanzen, wie das genaue Datum der Registrierung (1937) oder die genaue Adresse. Diese Unterschiede illustrieren die Herausforderungen der Bestandsdokumentation, bei denen die Archive je nach Institution variieren können. Es werden keine Informationen über alle historischen Zahlen im Zusammenhang mit dem Bau oder der Nutzung oder auf bedeutenden Ereignissen gegeben, die dort stattfinden.
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